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Spielberichte

Befreiungsschlag XXL! Tschurndorfs Jasarevic "zlatanierte" Stonehill!

"Das glaubst mir gar nicht, wie wichtig der Sieg war", die Erleichterung ist Tschurndorfs Trainer Reinhard Schock einen Tag nach dem so wichtigen Sieg in Steinberg noch anzumerken. Für Schock selbst war es der Premierenerfolg als Chefcoach bei seinem Herzensverein, den er einst selbst gründete. Steinberg verpasste den Sprung ins Tabellenmittelfeld, steckt nun wieder tiefer im Schlamassel fest. Ein Wochenende zum Feiern war es insbesondere für Tschurndorfs Jasarevic...http://www.ligaportal.at/trainingslager/

 

Vorab: Gratulation an Tschurndorfs Paradestürmer Alen Jasarevic. Dieser wurde am Freitag Vater von Zwillingen... Der Tschurndorfer "Ibrahimovic 2.0" machte seinen Sohn zum "Zlatan" und sich selbst dann wieder zwei Tage später - im Spiel. "Zlatanieren" findet man im schwedischen Duden als "übermäßig dominieren" zitiert. Und Jasarevic zlatanierte (Anführungszeichen schwenken wir uns) Steinberg ab Minute vier. Nach einem Lapsus der Defensivreihe mit nachfolgendem Pressball, war der Stürmer zu Stelle und haute den Ball eiskalt zum 0:1 rein. Steinberg setzte sich zur Wehr, kam nach einem misslungenen Tschurndorfer Abschlagversuch nach, schaltete schnell um und traf durch Luka Masulovic zum 1:1-Ausgleich. Das Spiel wurde folglich immer hektischer, ruppiger, richtig unkoordiniert zerfahren. Referee Orhan hatte es nicht so richtig im Griff. Es hatte was von Serbien-Österreich (auch vom Endergebnis her).

"Wir wollten den Sieg mehr"

Nach der Pause war wieder Steinberg dran. Nach einer Flanke traf Matus Vido per Kopf zum 2:1 für Gelb-Blau. Doch nun wieder Tschurndorf! Nach dynamischem Vorstoßen mit nachfolgendem Doppelpass mit Josef Tatai war es Dominik Frühstück, der den Ball ins Tor "hineinwollte". "Danach waren wir klar stärker. Das war der Knackpunkt", berichtet Schock. Nach einem Abseitstor und zwei Stangenschüssen war es dann soweit. Jasarevic ließ zwei Steinberger stehen und haute den Ball zu seinem Doppelpack und zum heiß umjubelten Tschurndorfer Sieg rein. Man könnte sagen: "Jasarevic ist nicht Zlatan. Er ist sogar Zlatans Vater!"

 

"Wir wollten den Sieg einfach mehr", freut sich Schock. Der anmerkt: "Besonders erfreulich waren auch die vielen mitgereisten Tschurndorfer Fans und die Comebacks der Frühwirths."

 

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