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1. Klasse Nord

Horvath schießt Wohlfarth-Elf ans rettende Ufer

Am elften Spieltag der 1. Klasse Nord kam es im Bereich der gefährlichen Zone in der Begegnung zwischen dem UFC Podersdorf am See und dem SV Wulkaprodersdorf zu einem Duell zweier Tabellennachbarn. Beide Mannschaften hatten in den vergangenen Wochen wenig Grund zur Freude. Während die Heimelf von Trainer Christian Schiegl zuletzt zwei Niederlagen in Folge einstecken musste, waren die Gäste in den letzten drei Runden sieglos geblieben. Das änderte sich jedoch am Sonntag, konnte die Mannschaft von Coach Franz Wohlfarth mit einem souveränen Auswärtssieg in der Tabelle am Gegner vorbeiziehen und vorerst das rettende Ufer erreichen.

 

In der ersten Halbzeit verlief das "Sechs-Punkte-Spiel" relativ ausgeglichen, wobei die Heimischen aber nur selten gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Die Wohlfahrth-Elf fand hingegen die eine oder andere Möglichkeit vor und ging nach einer Viertelstunde in Führung, als Kapitän Jürgen Hartmann den Ball in den Strafraum zwirbelte und Mate Anduska mit einem Flug-Kopfball auf 0:1 stellte. In der Endphase des ersten Abschnitts hatte Wulkaprodersdorfs Mario Horvath seinen ersten Auftritt an diesem Nachmittag: Nachdem Podersdorf-Keeper Marco Weinhandl, der zur Pause von Michael Rommer ersetzt wurde, einen Schuss von Michael Dragschitz nur kurz abwehren konnte, fixierte der Legionär per Abstauber den 0:2-Halbzeitstand.

Nach Wiederbeginn hatten die Gäste Spiel und Gegner zumeist gut im Griff, der Schiegl-Elf gelang jedoch nach knapp einer Stunde durch Kapitän Daniel Rath der überraschende Anschlusstreffer. Die Hoffnung der Hausherren auf eine Wende im Spiel währte nur kurz, denn zwei Minuten später stellte Horvath den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Horvath machte den Sack dann endgültig zu, legte zwei weitere Tore nach und durfte binnen 20 Minuten einen lupenreinen Hattrick bejubeln. Nachdem Dragschitz den sechsten Gäste-Treffer erzielt hatte, war wieder Rath an der Reihe, setzte der Podersdorfer Kapitän den Schlusspunkt zum 2:6-Endstand. Nach der dritten Niederlage in Folge steht der Schiegl-Elf am Samstag beim Tabellenvorletzten in Sankt Andrä das nächste "Sechs-Punkte-Spiel" ins Haus, während der SV Wulkaprodersdorf gegen Frauenkirchen auf den ersten Heimsieg in dieser Saison hofft.

Daniel Wild, Sektionsleiter SV Wulkaprodersdorf:
"Nach der 2:0-Pausenführung haben wir im zweiten Durchgang - trotz des Anschlusstreffers - nichts anbrennen lassen und konnten einen wichtigen Sieg feiern. Obwohl die Leistungen im Herbst zumeist in Ordnung waren, uns aber das nötige Glück fehlte, befinden wir uns mitten im Abstiegskampf. Auch wenn es gegen Frauenkirchen nicht einfach wird, werden wir im letzten Heimspiel des Jahres alles daransetzen, den ersten Sieg auf eigenem Platz einzufahren."

 

Redaktion

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