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Wacker Innsbruck fiebert Heim-Auftakt gegen Sturm Graz entgegen

Mehr als viereinhalb Jahre müssen die Fans des FC Wacker Innsbruck bereits auf ein Bundesliga-Heimspiel ihres Herzensklub warten. Heute ist es dann endlich soweit: Der Aufsteiger trifft im heimischen Tivoli auf den amtierenden Vizemeister und Cup-Sieger SK Sturm Graz (ab 17 Uhr im Live-Ticker). „Wir wollen das Tivoli zu einer Festung machen und das Spiel gewinnen, auch wenn die Aufgabe schwer wird“, sagt Innsbruck-Coach Karl Daxbacher vor dem ersten Bundesligaspiel im Tivoli-Stadion seit 1546 Tagen. 

Christopher Knett meldete sich fit

Innsbrucks Stefan Rakowitz weiß, dass man sich auf die eigenen Stärken konzentrieren muss: "Sturm ist eine große Nummer in Österreich. Die Spiele gegen Ajax waren sicherlich anstrengend für sie. Wir konzentrieren uns aber voll auf uns und werden alles geben, dass wir was mitnehmen können."

Bis auf Patrik Eler kann Daxbacher auf alle Kaderspieler zurückgreifen. Sogar Tormann Christopher Knett, der am vergangenen Freitag im Auftaktspiel gegen Austria Wien unglücklich umknöchelte, meldete sich für das heutige Spiel fit. 

Innsbruck-Coach Karl Daxbacher fiebert dem heutigen Heimauftakt gegen Sturm entgegen. Foto: Josef Parak

Sturm zeigt Respekt vor Innsbruck

Für die Grazer geht es nach der neuerlichen Niederlage gegen Ajax und dem damit verbundenen Ausscheiden in der CL-Quali im Liga-Alltag weiter. Sturm-Trainer Heiko Vogel zeigt Respekt vor den Tirolern: „Ein verdienter Aufsteiger mit sehr interessanten Spielern und der Euphorie des Aufsteigers. Sie haben gegen die Austria ein richtig gutes Spiel gemacht.“ Rechtsverteidiger Fabian Koch, seines Zeichen gebürtiger Tiroler und ehemaliger Spieler des FC Wacker, pflichtete seinem Coach bei: "Wir dürfen die Innsbrucker nicht unterschätzen. Ich freue mich auf das Spiel in meiner Heimat.“ 

Vogel kann mit Ausnahme von Jakob Jantscher auf alle Spieler zurückgreifen. Neuzugang Otar Kiteishvili wird zwar nicht im Kader stehen, die Reise ins Heilige Land tritt der georgische Mittelfeldmann dennoch an. „Um seine Integration zu fördern. Er ist sehr reserviert und schüchtern, spricht aber sehr gut englisch“, betonte Vogel.

 

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