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Vorschau

Tipico Bundesliga 17/18: Vorschau Runde 29

Am kommenden Wochenende steht bereits die 29. Runde der Tipico Bundesliga auf dem Programm und wir dürfen uns wieder auf spannende und hoffentlich torreiche Spiele freuen. Zum Rundenauftakt am Samstagnachmittag empfängt der Tabellenzweite Sturm Graz die siebentplatzierte Wiener Austria. Im Anschluss daran trifft das Tabellenschlusslicht St. Pölten in Spiel eins unter Neo-Coach Didi Kühbauer auswärts auf Rapid, Altach bekommt es daheim mit der Admira zu tun und der SV Mattersburg gastiert beim Tabellenvorletzten WAC. Abgeschlossen wird die Runde mit dem brisanten Spitzenspiel zwischen dem viertplatzierten LASK und Tabellenführer Red Bull Salzburg. 

 

Sa, 07.04.2018, 16:00 Uhr

SK Sturm Graz - FK Austria Wien

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SK Sturm Graz FK Austria Wien

Läuft beim SK Sturm Graz, würde man heutzutage sagen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten unter Neo-Coach Heiko Vogel haben sich die Grazer mittlerweile konsolidiert und das Siegen wieder erlernt. Die letzten fünf Pflichtspiele konnten die Blackies allesamt gewinnen, erzielten dabei 15 Tore. Einer der Erfolgsgaranten ist Mittelfeldregisseur Peter Zulj. Der 24-jährige Oberösterreicher erzielte beim 5:1 über St. Pölten ein Traumtor und bereitete drei weitere vor. „Er ist ein ganz besonderer Spieler und das Herzstück für uns“, schwärmte Heiko Vogel im Sky-Interview. Der kommende Gegner der zweitplatzierten Steirer, die Wiener Austria, kann sich also ganz warm anziehen. Mit einem eher schmeichelhaften 2:1-Last-Minute-Heimsieg gegen Altach haben die Veilchen die Chance auf einen Europacup-Startplatz gewahrt. „Es war ein schmutziger Sieg, aber in unserer Situation geht es darum, Punkte zu sammeln“, meinte Austria-Trainer Thomas Letsch. Die Violetten rangieren aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz mit neun Punkten Rückstand auf Platz vier, welcher am Saisonende definitiv für die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt. Auf die fünftplatzierte Admira fehlen Raphael Holzhauser und Co „nur“ sieben Punkte. Der fünfte Platz berechtigt allerdings nur dann zur EL-Quali, wenn einer der ersten Vier auch Cupsieger wird. Sturm konnte zwei der bisherigen drei Saisonduelle gegen die Austria für sich entscheiden. Im dritten setzten sich die Veilchen zuhause knapp mit 1:0 durch.

Sa, 07.04.2018, 18:30 Uhr

SC Cashpoint Rheindorf Altach - FC Flyeralarm Admira

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SC Cashpoint Rheindorf Altach FC Flyeralarm Admira

„Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen, sie hat alles gegeben, aber am Ende fahren wir mit leeren Händen nach Hause“, meinte ein enttäuschter Klaus Schmidt nach der bitteren Niederlage gegen die Austria. Altach war über weite Strecken die druckvollere Mannschaft, musste aber kurz vor Schluss den entscheidenden Verlusttreffer hinnehmen. Am Samstagabend bekommen es die Vorarlberger im Rahmen der 29. Bundesliga-Runde zuhause mit der Admira zu tun, die vergangenen Samstag eine verdiente 0:1-Heimniederlage gegen den LASK einstecken musste. „Wir waren über das ganze Spiel fußballerisch sehr schwach. Wir hätten Fußball spielen müssen“, konstatierte der wiedergenesene Maximilian Sax gegenüber Sky. Die Bilanz der jüngsten Aufeinandertreffen spricht für die Mannen von Ernst Baumeister: Die Admira hat nämlich keines der letzten fünf Duelle gegen Altach verloren.

Sa, 07.04.2018, 18:30 Uhr

SK Rapid Wien - SKN St. Pölten

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SK Rapid Wien SKN St. Pölten

Nun also doch: Einen Tag nach dem 1:5-Debakel gegen Sturm Graz zog der Tabellenletzte SKN St. Pölten am Sonntagnachmittag die Reißleine, entband Trainer Oliver Lederer von seinen Aufgaben. Lederers verheerende Bilanz aus 21 Ligapartien: Zwei Siege, drei Remis und 16 Niederlagen. Bereits am Sonntagnachmittag gaben die Niederösterreicher bekannt, dass Didi Kühbauer den SKN bis Saisonende übernimmt. Sollte er mit den Wölfen den Klassenerhalt schaffen, verlängert sich sein Vertrag automatisch. Ausgerechnet gegen seinen Herzensklub Rapid wird Kühbauer sein Trainerdebüt am Samstagabend im Allianz Stadion feiern. „Es ist nicht so, dass man nach Hütteldorf fährt und sagt, dass wir dort abgeschlachtet werden wollen, wenngleich Rapid klarer Favorit ist“, erklärte der Neo-Coach gegenüber Sky. Für einen Punktgewinn des SKN gegen Rapid spricht allerdings wenig bis gar nichts, konnten die Hütteldorfer doch die letzten vier Duelle gegen St. Pölten allesamt gewinnen sowie die beiden jüngsten Meisterschaftspartien gegen WAC und Mattersburg souverän für sich entscheiden. Aktuell liegt der Rekordmeister auf dem dritten Tabellenplatz und will diesen auch bis zum Saisonende behalten: „Unser Schiff ist gut unterwegs, wir sind auf Kurs. Wir wollen mindestens Dritter bleiben“, meinte Rapid-Coach Goran Djuricin.

Sa, 07.04.2018, 18:30 Uhr

RZ Pellets WAC - SV Mattersburg

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RZ Pellets WAC SV Mattersburg

„Für uns war es wichtig, ein richtiges Zeichen zu setzen und das war schwer in Ordnung“, konstatierte WAC-Interimstrainer Robert Ibertsberger nach der 0:2-Niederlage gegen Salzburg. Dabei agierten die Kärntner extrem defensiv und waren ausschließlich darauf bedacht, kein Gegentor zu kassieren. „Im nächsten Heimspiel gegen Mattersburg wollen wir offensiver agieren“, verrät Ibertsberger, denn er habe den Auftrag, so schnell wie möglich Punkte einzusammeln, um den Klassenerhalt zu fixieren. Gegen die Burgenländer wollen die seit sechs Ligapartien punktlosen Wölfe endlich wieder anschreiben, am besten mit einem Dreier. Nach dem sensationellen Start ins Frühjahr mit sechs ungeschlagenen Spielen in Folge mussten die Burgenländer zuletzt zwei Liganiederlagen einstecken. „Es muss ein Ruck durch die Mannschaft gehen und sie müssen sich zusammensetzen und miteinander sprechen. Wir werden ein paar Umstellungen vornehmen und dann muss es besser werden“, kündigte Mattersburg-Coach Gerald Baumgartner an. Die Bilanz der jüngsten Aufeinandertreffen spricht für die Grün-Weißen aus dem Burgenland: Mattersburg hat keines der letzten fünf Duelle gegen den WAC verloren.

So, 08.04.2018, 15:00 Uhr

LASK - FC Red Bull Salzburg

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LASK FC Red Bull Salzburg

Das Spitzenspiel der 29. Runde steigt am Sonntagnachmittag zwischen dem Tabellenvierten LASK und Tabellenführer Red Bull Salzburg in der TGW-Arena. LASK-Coach Oliver Glasner, der von 2012 bis 2014 als Co-Trainer von Roger Schmidt bei Red Bull Salzburg agierte, verbindet mit dem aktuellen Coach der Bullen, Marco Rose, die gleiche Spielidee. Dieser Fakt sowie die aktuelle Tabellensituation lassen auf ein gutes Spiel hoffen. Die Linzer feierten zuletzt drei Ligasiege in Folge und verbesserten sich in der Tabelle auf den vierten Tabellenplatz. Zu einem möglichen Europacup-Startplatz will sich der Aufsteiger aber noch nicht gratulieren lassen: „Es sind noch acht Spiele und es ist noch einiges an Arbeit“, meint Reinhold Ranftl. Während sich die Linzer voll und ganz auf das Spitzenspiel am Sonntag vorbereiten können, steht für die Roten Bullen am morgigen Donnerstag das wichtige EL-Viertelfinal-Hinspiel gegen Lazio Rom auf dem Programm. Aufgrund der Doppelbelastung wird Marco Rose am Sonntag wohl gewaltig rotieren und die „zweite Garnitur“ auf das Feld schicken. Bilanz: Salzburg konnte nur eines der bisherigen drei Saisonduelle gegen den LASK gewinnen (3:1 auswärts). Zweimal entführte der Aufsteiger zumindest einen Punkt aus der Red-Bull-Arena.

 

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