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Vorschau

Tipico Bundesliga 17/18: Vorschau Runde 33

Die Saison 2017/18 in der Tipico Bundesliga neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Am kommenden Wochenende steht bereits die 33. Runde auf dem Programm und es könnte der Spieltag der Entscheidungen werden. Zum Rundenauftakt am Samstagnachmittag könnte bereits eine Vorentscheidung im Kampf um Platz drei fallen, wenn der LASK (3.) zuhause Rapid (4.) fordert. Wenige Stunden später muss die Austria ihr Heimspiel gegen Admira gewinnen, um die Mini-Chance auf den Europacup weiterhin am Leben zu halten. Außerdem könnte der WAC bereits mit einem Punkt gegen St. Pölten den direkten Klassenerhalt fixieren und Mattersburg mit drei Punkten gegen Altach ins Rennen um Europa einsteigen. Verliert Tabellenführer Red Bull Salzburg am Sonntag das Spitzenspiel gegen Sturm Graz nicht, ist den Bullen die fünften Meisterschaft en suite auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. 

 

Sa, 05.05.2018, 16:00 Uhr

LASK - SK Rapid Wien

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LASK SK Rapid Wien

Die Runde der möglichen Entscheidungen wird mit einem Kracher eingeläutet. Am kommenden Samstag gastiert der Tabellenvierte Rapid beim Dritten LASK. Während die Linzer ihren beeindruckenden Lauf fortsetzten und den siebenten Sieg in Serie einfuhren, musste sich Rapid nach zuletzt fünf Siegen in Folge wieder einmal geschlagen geben. Und das ausgerechnet gegen den SK Sturm, der die Wiener damit aus dem Rennen um Platz zwei kickte. Nun wartet mit dem bärenstarken Aufsteiger der nächste harte Brocken auf die Truppe von Goran Djuricin. „Jetzt kommt ein ganz schwieriges Spiel um Platz drei, aber wir haben es in der Hand“, weiß der Rapid-Coach, dessen Vertrag am Montag um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Die Linzer krönten am vergangenen Samstag eine bislang perfekte Saison mit dem Erreichen eines Europacup-Platzes. Doch wer jetzt denkt, dass der LASK im Saisonfinish einen Gang zurückschaltet und sich mit Platz drei zufrieden gibt, der irrt. „Die Saison ist aber noch nicht vorbei – wir können noch mehr erreichen“, sagt Peter Michorl, einer der Erfolgsgaranten der herausragenden Saison der Athletiker. Es gibt jedoch einen Gegner, der den Linzern so gar nicht liegt: Rapid Wien. Die bisherigen drei Saisonduelle gegen die Hütteldorfer gingen allesamt verloren. Nach der jüngsten Niederlage gegen die Wiener meinte Glasner zu Djuricin scherzahft: „Wenn ihr in der Krise steckt, ruft uns an. Dann ist es wieder erledigt. Offenbar sind wir der dankbare Gegner.“

Sa, 05.05.2018, 18:30 Uhr

FK Austria Wien - FC Flyeralarm Admira

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FK Austria Wien FC Flyeralarm Admira

„Unglaublich, die UEL Quali-Chance wird stümperhaft verschleudert, ich kann mich nur bei allen Veilchen entschuldigen“, twitterte Austrias Vorstand Markus Kraetschmer unmittelbar nach der Heimniederlage gegen Mattersburg. Die Veilchen liegen damit bereits zehn Punkte hinter dem angestrebten fünften Platz und können den Europacup nun endgültig abschreiben. „Nach so einem Spiel über internationale Plätze zu reden, verbietet sich“, meinte etwa Austria-Trainer Thomas Letsch, der seine Mannschaft schnell aufrichten und auf das kommenden Heimspiel gegen Admira vorbereiten muss. Es ist das Spiel der allerletzten Chance, denn sollte die Wiener Austria dieses Heimspiel nicht gewinnen, ist der Europacup auch rechnerisch nicht mehr möglich. In der aktuellen Saison konnte die Austria nur eine von drei Partien gegen die Admira gewinnen. Zweimal setzten sich die Mannen von Ernst Baumeister durch.

Sa, 05.05.2018, 18:30 Uhr

SV Mattersburg - SC Cashpoint Rheindorf Altach

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SV Mattersburg SC Cashpoint Rheindorf Altach

Die kleine Europacup-Chance des SV Mattersburg lebt. Die Burgenländer konnten mit dem 3:2-Sieg gegen die Austria zumindest den 7-Punkte-Rückstand auf Flyeralarm Admira halten und dürfen sich noch eine Mini-Chance auf Platz fünf ausrechnen. Diese kann jedoch nur mit einem Heimsieg gegen Altach am Leben gehalten werden. Im Burgenland bleibt man allerdings gelassen und nimmt den Spielern den Druck: „Wir haben den Luxus, dass wir auf den fünften Platz schielen dürfen, nicht müssen, so wie die Austria“, sagt Mattersburgs Trainer Gerald Baumgartner. Der kommende Gegner aus Altach hatte im August des Vorjahres noch haarscharf die Qualifikation zur Europa-League verpasst (Bitteres aus im Play-off gegen Maccabi Tel Aviv), hat in der aktuellen Spielzeit keine Chance mehr, die Qualifikation zu erreichen. Mit 15 Punkten Rückstand auf die fünftplatzierte Admira liegen die Vorarlberger weit hinter ihren Erwartungen zurück. Bilanz: Die bisherigen Saisonduelle zwischen Mattersburg und Altach verliefen ausgeglichen. Beide Mannschaften konnten jeweils eine Partie gewinnen. Ein Duell endete remis.

Sa, 05.05.2018, 18:30 Uhr

SKN St. Pölten - RZ Pellets WAC

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SKN St. Pölten RZ Pellets WAC

11 Punkte aus 32 Ligaspielen. Normalerweise hätte man mit so einer verheerenden Bilanz nicht den Hauch einer Chance die Klasse in der Tipico Bundesliga zu halten. Doch in dieser Saison ist alles anders, kann der Tabellenletzte doch in zwei Relegationsspielen gegen den Dritten der Sky Go Erste Liga den Verbleib in der Bundesliga doch noch retten. Und nun könnte der Abstiegskampf sogar durch die Lizenzvergabe entschieden werden. Derzeit sieht es stark danach auch, denn der Senat 5 der Bundesliga verweigerte am Montag dem TSV Hartberg (sensationeller Tabellenzweiter der Sky Go Erste Liga) die Lizenz in erster Instanz. Somit würde die Relegation nach derzeitigem Stand entfallen und St. Pölten in der Bundesliga verbleiben. Rechnerisch ist der direkte Klassenerhalt für St. Pölten zwar noch zu schaffen, doch diese Mini-Chance könnte sich nach dem Heimspiel gegen den WAC auch erledigt haben. Der bisher letzte Bundesliga-Sieg war den Niederösterreichern vor über zwei Monaten gelungen, als sie ausgerechnet ihren kommenden Gegner WAC bezwangen.

So, 06.05.2018, 16:30 Uhr

FC Red Bull Salzburg - SK Sturm Graz

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FC Red Bull Salzburg SK Sturm Graz

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der FC Red Bull Salzburg den Meistertitel fixiert. Die erste Chance bekommen sie bereits am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den ersten Verfolger Sturm Graz. Sollten die Bullen gegen Sturm nicht verlieren, ist ihnen die fünfte Meisterschaft in Folge (hat noch keine österreichische Mannschaft geschafft) nicht mehr zu nehmen. Zuvor möchten die Mozartstädter aber einmal mehr für einen ganz besonderen Europacup-Abend sorgen: „Wir sind gerne wieder bereit, einen speziellen Abend zu erleben und dafür werden wir alles tun“, so Marco Rose vor dem morgigen Rückspiel gegen Marseille. Sturm Graz kann sich hingegen voll und ganz auf das Spiel am Sonntag vorbereiten und mit einem Punktgewinn gegen Salzburg einen weiteren Schritt Richtung Vizemeisterschaft machen. „Es ist jetzt ein Zweikampf zwischen LASK und uns. Wir wollen den zweiten Platz übers Ziel retten“, erklärt Heiko Vogel. In den drei bisherigen Saisonduellen zwischen Salzburg und Sturm fielen insgesamt 12 Treffer. Einmal siegte Sturm, zweimal setzten sich die Bullen durch.

 

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