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2. Deutsche Bundesliga

Nur ein Punkt gegen Ingolstadt: Kaum noch Hoffnung für die Roten Teufel

Kaum noch Hoffnung für die Roten Teufel: Der viermalige deutsche Fußballmeister 1. FC Kaiserslautern steht schon nach der Hälfte der Zweitliga-Saison mit eineinhalb Beinen in der 3. Liga. Durch das 1:1 (1:0) gegen Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt hat das Schlusslicht sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. (jetzt Fußballreise nach Deutschland buchen!)

Der Schwede Sebastian Andersson (Bild) traf beim Hinrunden-Abschluss für den FCK (7.), Dario Lezcano war für Ingolstadt erfolgreich (79.). Der Lauterer Benjamin Kessel flog vom Platz (67.).

Vor lediglich 16.074 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion stand der Kampf auf dem schwer bespielbaren Platz im Vordergrund. Aufgrund des starken Schneefalls rund um den Betzenberg wurde die Partie mit einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen.

Die Anfangsphase gehörte eigentlich den Gästen, Kapitän Marvin Matip hatte schon in der 4. Minute per Kopf nach einer Ecke die Möglichkeit zur Führung. Dennoch traf der FCK, Andersson war per Kopf erfolgreich. Im Grunde spielte der klar überlegene FCI in der gesamten ersten Hälfte auf ein Tor. Die Pfälzer verteidigten mit allen Mann in der eigenen Hälfte und hatten bei einigen brenzligen Situationen viel Glück. Zudem hielt Torwart Marius Müller gut.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Spielverlauf. Die Lauterer fanden in der Offensive nicht statt, ein Befreiungsschlag folgte dem nächsten. Der Ausgleich schien nur eine Frage der Zeit zu sein - auch wenn die FCK-Profis aufopferungsvoll kämpften.

Die Gelb-Rote Karte für Kessel wegen wiederholten Foulspiels war eine harte Entscheidung von Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck (Freiburg), wenig später erzielte Lezcano den Ausgleich.

SID


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