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Champions League

Sevilla-Boss Castro: "Man sollte uns nicht totsagen"

Präsident Jose Castro vom spanischen Topklub FC Sevilla glaubt trotz der ungünstigen Ausgangslage vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League beim FC Bayern an ein Weiterkommen. "Wenn die Bayern der Favorit waren, so sind sie jetzt noch größerer Favorit. Aber man sollte uns nicht totsagen. Wir haben eine Chance", sagte der Klubchef am Dienstagmorgen vor dem Abflug nach München. Jetzt Fußballreise buchen!

Dort findet am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) das zweite Duell statt, das erste in Sevilla hatten die Bayern vergangene Woche 2:1 gewonnen. "Wir sind in diesem Wettbewerb zu Großem in der Lage, das haben wir gegen Liverpool und Manchester gesehen. Die Spieler wissen genau, was sie zu tun haben", behauptete Castro selbstbewusst.

Der Rekordsieger der Europa League blieb in der Vorrunde gegen Liverpool (3:3/2:2) unbezwungen und schaltete im Achtelfinale Manchester United mit einem 2:1 im Old Trafford aus. Von acht Begegnungen in Deutschland hat Sevilla stolze fünf gewonnen (drei Niederlagen), im Halbfinale des größten europäischen Wettbewerbes stand der Klub aber noch nie. Und nach einem Heim-1:2 kamen in der Königsklasse bislang nur fünf von 91 Mannschaften weiter.

Sevilla wird in München von rund 3000 Fans unterstützt. Trainer Vincenzo Montella muss auf den verletzten Verteidiger Simon Kjaer verzichten. Joaquin Correa und Gabriel Mercado sind angeschlagen, Mittelfeldregisseur Ever Banega kehrt nach Gelbsperre zurück.

"Wir glauben fest an die Aufholjagd", sagte Torwart David Soria: "Wir brauchen Geduld und Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor."

 

SID


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