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Deutsche Bundesliga

"Wir melden uns vom Abgrund": Neues aus dem Abstiegskampf

SC FREIBURG (15./33 Spiele/30:56 Tore/33 Punkte): Wenn irgendjemand an der Bereitschaft der Breisgauer zweifeln sollte, dann gibt Tim Kleindienst die passende Antwort. "Wir werden alles reinhauen, was wir noch im Tank haben", sagte Kleindienst. Und warum? "Weil wir alles reinhauen müssen, um den Punkt zu holen und für den Klassenerhalt nochmal alles reinlegen wollen, das in uns steckt." Jetzt Fußballreise buchen!

VFL WOLFSBURG (16./33/32:47/30): Den Fans der Niedersachsen stinken die schwachen Leistungen der Wölfe im Abstiegskampf - im wahrsten Sinne des Wortes. Dies machten sie vor dem entscheidenden letzten Heimspiel am Samstag gegen den Tabellenletzten 1. FC Köln mehr als deutlich. Der Anhang der Norddeutschen befestigte am Zaun des Trainingsgeländes eine Mülltüte, randvoll mit gut gefüllten Babywindeln. "DAS entstand mit mehr ARBEIT und LEIDENSCHAFT", hieß es dazu auf einem Begleitplakat. Eine Anspielung an das VfL-Saisonmotto "Arbeit, Fußball, Leidenschaft", mit dem der Klub im vergangenen Sommer die neue Spielzeit eingeleitet hatte.

HAMBURGER SV (17./33/27:52/28): Eiszeit im Volkspark: Mit einer kühlen Charmeoffensive sorgten die HSV-Profis nach dem Vormittagstraining am Dienstag für viele strahlende Gesichter bei den wegen der Hamburger Pfingstferien besonders zahlreichen, zumeist jugendlichen, Gästen. Finanziert aus der Mannschaftskasse, wurde an jeden Besucher eine Portion Eis verteilt. Bei frühsommerlichen Temperaturen in der Hansestadt eine willkommene Erfrischung.

1. FC KÖLN (18./33/34:66/22): Hector bleibt, Horn bleibt, Risse bleibt, Höger bleibt. Der 1. FC Köln wird zwar auch nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga auf viel Bewährtes setzen können, einen Neuanfang gibt es dennoch. Die auslaufenden Verträge von Dominic Maroh und Claudio Pizarro werden nicht verlängert, und nun gibt es auch den ersten Verkauf zu vermelden: Rechtsverteidiger Lukas Klünter geht zu Hertha BSC und bleibt damit erstklassig. In Köln wartet man nun gespannt auf die Zugänge. Man werde "den einen oder anderen holen müssen, weil wir anders Fußball spielen wollen", sagte Manager Armin Veh bereits. Am heißesten werden Offensivspieler Louis Schaub (Rapid Wien), Rechtsverteidiger Benno Schmitz (RB Leipzig) und Innenverteidiger Rafael Czichos (Holstein Kiel) gehandelt. Im Falle von Abwehrspieler Lasse Sobiech (FC St. Pauli) meldeten einige Medien sogar schon Vollzug.

 

SID


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