Mit Ligaportal auf Fußballreisen zu Europas Top-Klubs

Deutsche Bundesliga

Schiri-Boss Fröhlich verteidigt vorerst aussortierten Stark

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat Video-Assistent Wolfgang Stark nach dessen vorläufiger Nichtberücksichtigung verteidigt. "Wir hatten unsere Telefonkonferenz, um die Situationen zu analysieren. Und dachten, dann es ist das Beste, den Wolfgang erst einmal rauszunehmen", sagte der 60-Jährige im Fußball-Talk Doppelpass bei Sport1. Jetzt Fußballreise buchen!

Fröhlich über Stark weiter: "Stark hatte eine hervorragende Schiedsrichterkarriere, es gebietet der Respekt vor ihm, damit gut umzugehen. Spieler haben auch mal eine Schwächephase."

Generell gibt der Schiri-Boss zu, dass der Saisonstart am ersten Spieltag den Video Assistant Referees (VAR) viele Probleme beschert habe. Fröhlich: "Wir wollen weniger Eingriffe, so wie es in der Rückrunde war, und weniger als bei der WM. Wir haben gedacht, wir dürfen nichts falsch machen, dadurch waren wir etwas übermotiviert, einzugreifen. Der zweite Spieltag sollte nun eine Referenz sein, wie es laufen sollte." Der Videobeweis sei "ein heikles Thema, ein hochsensibles Kind, mit dem man vorsichtig umgehen muss", so Fröhlich.

Der zweimalige Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste bekannte, dass der Videobeweis auch im Hockey zwei, drei Jahre eine Katastrophe gewesen sei, "es gab Beschwerden ohne Ende". Fürste: "Dann kamen die Challenges. Und wenn du dein Team zum dritten Mal einen Videobeweis gekostet hast, dann hast du es beim nächsten Mal gelassen. Es ist ein Lernprozess. Wenn der sich einstellt, dann kann es wunderbar funktionieren."

 

SID


Kommentare powered by Disqus

Fußballreisen buchen

Ligaportal Fußballreisen - Ligaportal bringt dich zu den Top Klubs in Europa

Folge uns auf Facebook