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Stockenboi gewinnt Derby gegen Feffernitz trotz langer numerischer Unterlegenheit

SV Stockenboi
SV Feffernitz

LORA - Heizung-Lüftung-Sanitär präsentiert: Am Sonntag empfing der SV Stockenboi am Weißensee vor eigenem Publikum den Tabellenvierzehnten SV Rapid Feffernitz. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und ein Derbysieg gegen den Nachbarn sollte in die Geschichtsbücher eingetregen werden. Nach sieben Minuten sah es aber ganz und gar nicht danach aus. 

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SV Rapid Feffernitz geht früh in Front

In den Anfangsminuten kommt SV Rapid Feffernitz gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Thomas Unterrieder versenkt nach 3 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 0:1. Feffernitz bleibt in der Anfangsphase die aktivere Mannschaft und macht mächtig Druck. In weiterer Folge bekommt Marko Pranjic bereits in der 7. Minute die rote Karte präsentiert und darf sich über eine warme Dusche freuen. Er musste als letzter Mann die Notbremse ziehen, denn ansonsten wäre es wohl schon 0:2 gestanden. Stockenboi ist jetzt aber richtig wach geworden und übernimmt auch mit einem Mann weniger das Kommando. Adnan Delic beweist in Minute 20 Goalgetter-Qualitäten und stellt mit einem Schuss vom Sechszehner ins kurze Eck auf 1:1. Zeljko Simic befördert in der 44. Minute den Ball aus einem 20 Meter-Freistoß über die Linie und stellt auf 2:1. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.  

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Stockenboi entfesselt

Auch in der zweiten Halbzeit bleibt Stockenboi die bessere Mannschaft und kommt zu einigen Chancen die Partie vorzeitig zu entscheiden. Benjamin Koslitsch bewahrt in aber erst der 84. Minute kühlen Kopf und kann nach einem Freistoß trocken zum 3:1 einschieben. In der 90. Minute findet der heimische Tormann in Florian Schaller seinen Meister, der gekonnt auf 3:2 stellt. Der Anschlusstreffer fällt aus Sicht der Gäste aber zu spät. Nach dem Schlusspfiff bejubelt SV Stockenboi drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen ASKÖ Schiefling. SV Feffernitz hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen FC Faakersee die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

 

Markus Stranner, Trainer Stockenboi:

"Es war von Beginn an ein gutes Spiel für die 1. Klasse. Wir sind mit 1:0 in Rückstand geraten und haben eine rote Karte wegen einer Torchancenverhinderung bekommen. Nach dem Ausschluss haben wir mit einem Mann weniger weitermachen müssen und waren in der ersten Halbzeit trotzdem die bessere Mannschaft. Wir konnten ausgleichen und hatten Überhand. Vor der Pause erzielten wir aus einem Freistoß auch noch das 2:1. Nach der Pause fanden wir einige Chancen vor und konnten die Führung ausbauen. Wir kassierten kurz vor Schluss das 3:2, doch der Sieg war nie in Gefahr. Ein Lob an die gesamte Mannschaft für diese Moral – wir waren in Rückstand und ein Mann weniger."

Die Besten: Pauschallob bzw. Keiner

 

 

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