1. Klasse B1

Exklusiv! 1. Klasse B kompakt

Feistritz/Ros. holt Heimsieg! Fürnitz mit glanzlosem Auswärtssieg! Reichenau schlägt starke Admira! Feffernitz zeigte sich in St.Jakob Meisterlich! Bad Kleinkirchheim holt nach Rückstand noch glückliches Remis! Rosegg darf nach Sieg in Weißenstein weiter hoffen! Velden kommt nicht in Schwung und kann zuhause nur remisieren!

ATUS Feistritz/Ros.  -  ASKÖ Bodensdorf   3:1  (1:0)

Tore: Posratschnig (38.), Bradatsch (62.), Hafner (78.) bzw. Dadic (90.)







BSV Bad Bleiberg  -  ASKÖ Fürnitz    1:2  (0:2)

Tore: Delismunovic (86.) bzw. Delic (27., 44.)

 Der ASKÖ Fürnitz konnte sich gegen den Tabellenletzten mühsam aber doch mit 2:1 durchsetzen. Fürnitz war zwar die bessere Mannschaft, tat sich aber gegen die defensive Einstellung der Bleiberger sehr schwer. Zwar konnten die Gäste bereits in den ersten 45 Minuten zwei Tore durch Nedim Delic machen, den Sack wirklich zumachen konnte man aber in der ganzen zweiten Halbzeit auch nicht. So gelang der Heimelf in der 86. Minute durch Matijas Delismunovic noch der Anschlusstreffer, zum Ausgleich reichte es aber nicht. Am Ende ein verdienter Sieg von Fürnitz, den man aber ohne zu überzeugen einfahren konnte.  

Albert Kofler, Trainer des ASKÖ Fürnitz: "Es war ein Arbeitssieg für meine Mannschaft, aber eine recht unansehnliche Partie, also nicht wirklich ein gutes Spiel von uns. Die Leistung des Schiedsrichterteams war heute sehr gut. Am Ende dann doch ein verdienter Sieg für uns."



SC Reichenau/Falkert  -  ESV Admira Villach   3:1  (2:1)

Tore: Golznig (5., 29.), Antunovic (95.) bzw. Truppe (35. Elfer)

Der SC Reichenau/Falkert kann mit einem Sieg gegen Admira Villach die Meisterschaft weiter offen gestalten. Reichenau zeigte sich diesmal gegenüber den letzten Spielen wieder stark verbessert, vor allem konnte man die Heimstärke wieder ausspielen und die Admira von Beginn an unter Druck setzen. Durch diesen Druck konnte Reichenau auch durch zwei Tore von Stefan Golznig in den Minuten 5 und 29 mit 2:0 in Führung gehen. In der 35. Minute dann Elferalarm im Strafraum der Heimelf und Schiedsrichter Krall zeigte auf den Elferpunkt. Den Strafstoß verwertete Dominik Truppe sicher. Mit dem 2:1 ging es dann auch in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit verlegte sich Reichenau dann rein auf Konter, hatte aber trotzdem das Spiel unter Kontrolle und ließ die Admira nicht gefährlich vor das Tor kommen. Admira Villach versuchte zwar alles um noch einmal heranzukommen, doch Reichenau konnte aus einem Konter in der letzten Minute noch das 3:1 erzielen. Ein am Ende verdienter Sieg für den SC Reichenau/Falkert. 

Robert Stocker, Trainer des SC Reichenau/Falkert: "Heute konnten wir unsere Heimstärke wieder einmal voll ausspielen und  haben auch verdient gewonnen, auch wenn es lange Zeit knapp war. Der Elfmeter für die Admira wäre aus meiner Sicht nie zu geben gewesen. Die Admira zeigte eine gute Vorstellung, war vor allem gut eingestellt. Wir waren in Summe aber die bessere Mannschaft."



SV St.Jakob/Ros.  -  SV Rapid Feffernitz   0:4  (0:2)

 Tore: Miskovic (12.), Hohengasser (14.), Rauter (73.), Greile (82.)

Der Tabellenführer feierte einen ungefährdeten 4:0 Auswärtssieg bei St.Jakob/Ros.. Die Pusterhofer Elf war in allen Belangen das bessere Team und erwischte vor allem einen Traumstart in die Partie, denn nach 14. Minuten stand es schon 2:0 für die Gäste durch Tore von Antun Miskovic und Daniel Hohengasser. Der SV St.Jakob konnte heute nicht an die guten Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen und Feffernitz ließ seinerseits in der eigenen Abwehr nichts zu. Zu gut stand die Elf von Feffernitz heute in der Defensive. Mit dem 0:2 ging es dann auch in die Kabinen. Nach der Pause änderte sich wenig am Spiel. Zwar schaltete Feffernitz, auch auf Grund der Hitze, einen Gang zurück, in der 73. Minute konnte aber Christian Rauter auf 3:0 für die Gäste erhöhen. Damit war die Partie endgültig entschieden und das Tor von Daniel Greile zum 4:0 war nur noch eine Draufgabe. Ein am Ende auch in dieser Höhe verdienter Sieg für den SV Rapid Feffernitz.

Stefan Pusterhofer, Trainer des SV Rapid Feffernitz: "Das war heute eine super Leistung meiner Mannschaft. Wir haben dem Gegner keine Chance gelassen und sind selbst in der Defensive sehr gut gestanden. Hut ab vor dem Auftreten meiner Burschen, anscheinend wissen sie jetzt um was es geht. Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für uns."

 


FC Bad Kleinkirchheim  -  SV Obermillstatt   3:3  (0:2)

Tore: Dulle (50.), Gruber (74., 92.) bzw. Walder (2), Gatterer (17.), Simic (83.)  Gelb-Rot: Dos Santos (BKK)

In einer aufregenden Partie konnte der SV Obermillstatt ein Unentschieden in Bad Kleinkirchheim holen. Die Gäste starteten auch wesentlich besser in das Spiel und waren in den ersten 30 Minuten die klar bessere Mannschaft. Dazu kam noch etwas Glück bei den Toren von Walder und Gatterer. Kleinkirchheim kam erst in den letzten Minuten der ersten Hälfte etwas besser ins Spiel, es blieb aber beim 0:2 Pausenstand. Nach Wiederbeginn war dann Bad Kleinkrichheim das bessere Team und konnte in der 50. Minute durch Sandro Dulle auch den Anschlusstreffer erzielen. In der 74. Minute gelang den jetzt gut spielenden Heimischen der Ausgleich zum 2:2 durch Thomas Gruber. In der 83. Minute dann ein Tor von Zeljko Simic aus sehr abseitsverdächtiger Position zum 3:2 für die Gäste. Kleinkirchheim haderte mit den Entscheidungen der Unparteiischen, denn auch ein klares Foul soll dem Tor von Simic vorausgeangen sein. Die Nerven lagen jetzt blank bei den Kickern des FC Bad Kleinkirchheim und Dos Santos musste nach einem Foul in Minute 84 auch noch mit Gelb-Rot vom Platz. Bad Kleinkirchheim wurde am Ende aber doch noch mit dem Tor zum 3:3 belohnt. Thomas Gruber erzielte es in der 92. und letzten Minute. Am Ende ein glücklicher Punkt für Bad Kleinkirchheim, denn nach der ersten Halbzeit hätte Obermillstatt eigentlich den Sack schon zumachen müssen.

Hermann Knaller, Trainer des FC Bad Kleinkirchheim: "Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und haben uns erst danach etwas erfangen, da stand es aber schon 0:2. Dann haben wir besser gespielt und sind auch verdient zum Ausgleich gekommen. Dann hat uns das Schiedrichterteam mehrmals arg benachteiligt, eine sehr schwache Leistung des Schiedsrichters, das haben sich meine Spieler nicht verdient. Am Ende war es natürlich Glück das wir noch ausgleichen konnten, auf Grund der zweiten Halbzeit war das 3:3 aber sicher verdient."



 SK Weißenstein-Evonik  -  SV Raika Rosegg   0:2 (0:1)

Tore: Kleber (22.), Kudler (90.)

Der SV Rosegg kämpft weiter um den Klassenerhalt und konnte diesmal einen beachtenswerten 2:0 Auswärtserfolg gegen einen direkten Gegner im Abstiegskampf, dem SK Weißenstein, feiern. der SV Rosegg startete wesentlich besser in das Match und zeigte vor allem in der ersten Hälfte eine sehr starke Leistung. In der 22. Minute konnte auch Georg Kleber das 1:0 für die Gäste erzielen, Rosegg hatte aber in der ersten Halbzeit noch zwei, drei weitere Großchancen um die Führung auszubauen, vermochte aber keine der Chancen zu nutzen. So blieb es beim 0:1 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit verlegte sich Rosegg dann rein auf Konter, stand aber selbst recht gut in der Defensive bzw. war Weßenstein heute im Anfriff einfach zu harmlos. So konnte Spielertrainer Harald Kudler in der 90. Minute noch das 2:0 für Rosegg erzielen und den für die Gäste so wichtigen Sieg einfahren. Allerdings war dieser Sieg auch teuer erkämpft, denn mit Jürgen Schaub (Knie), Alexander Werdenig (Rippen) und Zmauzer Lorenz (Verdacht auf Gehirnerschütterung) schieden gleich drei Spieler des SV Rosegg verletzt aus. 

Harald Kudler, Trainer des SV Raika Rosegg: "Am Anfang waren wir die klar bessere Mannschaft, haben es aber verabsäumt schon in Hälfte eins den Sack zuzumachen. In der zweiten Halbzeit verlegten wir uns dann auf Konter und es ging auf. Die Chance lebt weiter und wir werden bis zum Ende kämpfen."



ATUS Fliesen Koller Velden  -  ASKÖ Schiefling   0:0

Velden kommt im Frühjahr einfach nicht in dei Gänge, kann auch gegen Schiefling kein Tor erzielen und muss sich zuhause mit einem 0:0 begnügen. damit dürfte die letzte Chance auf den Relagationsplatz wohl dahin sein. Für Schiefling ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf.

 

 

 

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von Redaktion

 

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