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1. Klasse C

KSK Wörthersee/ Pörtschach will das Abstiegsgespenst schnellstmöglich vertreiben

Die SG KSK Wörthersee/ Pörtschach kam im abgelaufenen Herbst der 1. Klasse C als drittvorletzter über die Ziellinie. Zwar ist der Punkteabstand nach vorne ins Mittelfeld noch überschaubar, aber nach hinten zur abstiegsgefährdeten Zone ist die Situation schon ein wenig angespannter, hört man am Wörthersee doch schon das Abstiegsgespenst leise heulen. Um dies schnellstmöglich zu vertreiben, peilt man bei der Kaiser-Elf raschen Punktezuwachs an.

Gemischte Gefühle am Wörthersee

"Naja, zufrieden kann man aufgrund der prekären Tabellensituation eigentlich nicht sein. Wenn man aber weiß, dass man heuer im Herbst auf drei Spieler (Leininger/ 0 Spiele, Weblacher/ 2, Wedenig/ 5) fast beziehungsweise ganz verzichten musste und wir auch so noch kleinere Verletzungen einstecken mussten, kann man aber trotzdem zufrieden sein. Denn man verlor ein paar Spiele wirlich hauchdünn (Metnitz 0:1 85. Minute, Elfmeter; Oberglan 1:2 87. Minute, Elfmeter; Donau 0:1 und Liebenfels 92 0:1) und glücklos", blickt Martin Kaiser, der Trainer der SG Krumpendorf/ Pörtschach, mit gemischten Gefühlen zurück. Sobe web A65280

"Herausragend ...

... im Herbst war sicher Goalie Karner Wolfi, welcher nach drei Jahren wieder angefangen hat. Er hat zwar noch nicht sein Level erreicht, ließ aber trotzdem bereits seine Fähigkeiten aufblitzen. Aber auch Mikula Alexander- unser Fels in der Brandung, der egal wer mit ihm in der Verteidigung spielt, immer alle zusammenhält und auch torgefährlich ist", streut Kaiser seinen Stützen Rosen.

"Spiel der Nerven" als Herbst-Höhepunkt

Im Herbst hatten die Seekicker eigentlich wenig zu lachen. Neben den zwei doch recht klaren Siegen gegen Abstiegskonkurrent Wietersdorf feierte man jeweils noch zwei 4:3 Auswärtssiege in Reichenau und Launsdorf. Letzterer bleibt wohl noch länger in Erinnerung. "Der Höhepunkt oder das Spiel der starken Nerven war sicherlich jenes in Launsdorf, wo man dreimal einen Rückstand nachlief und trotzdem als 4:3 Sieger vom Platz ging", blickt der Trainer auf die Nervenschlacht zurück.

Klare Marschrichtung

Als Tabellenvierzehnter steckt man natürlich in einer prekären Situation. Vor allem zu Hause gilt es da die Kurbeln anzusetzen. Klar, dass man mit der Spielgemeinschaft so schnell wie möglich die gefährliche Zone verlassen möchte: "Unser Ziel kann nur heißen, so schnell wie möglich weg von den Abstiegsplätzen", läutet Martin Kaiser an den Alarmglocken.

Keine Abgänge aber Zugänge (noch) ungewiss

"Am Transfermarkt werden wir sicher nicht sehr aktiv werden, kommen doch alle Verletzten wieder retour. Das soll aber nicht heißen, das keiner dazu kommt. Abgänge wird es nach heutigem Stand keine geben", schließt der Trainer Zugänge nicht aus.

 

 Foto: Sobe

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