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Spielberichte

Donau Klagenfurt schießt sich im emotionalen Derby gegen Ebental nach einer Galavorstellung in die Unterliga!

SV Donau Klagenf.
SC Ebental

Am Samstag durften sich die Besucher in der 1. Klasse C auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SV Donau Klagenfurt - St.Ruprecht und SC Ebental freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV Donau Klagenfurt - St.Ruprecht mit 2:1 das bessere Ende für sich. Nachdem die Wietersdorf Partie zugunsten der Donau erwartungsgemäß mit 5:0 gewertet wurde, ging Donau Klagenfurt als Tabellenführer in das Klagenfurter- Starkstromderby gegen Ebental. Donau stolzierte hierbei nicht nur als Favorit in die Partie, sondern stand ebenso aufgrund der angespannten Tabellenlage und der starken Konkurrenz rund um Glanegg und Gurnitz auch noch etwas unter Druck. Dahingehend stand man vor einem tatsächlichem „Endspiel“. Einserseits konnte mit etwas Schützenhilfe anderer Vereine der Aufstieg fixiert werden, andererseits gab es mit Kapitän und Torwart Raphael Thun-Hohenstein sowie Wolfgang Schönthaler zwei emotionale Verabschiedungen.


Emotionale Verabschiedungen bei Donau

Ebental hingen kümmerte das Ganze kaum, konnte es etwas gelassener angehen und quasi befreit gegen die Hinspiel-Niederlage ankämpfen.
Jene Gelassenheit bekam der Gastgeber auch zu verspüren und traf auf aggressive junge bissige Ebentaler, die beinahe um jeden Zentimeter kämpften und sogar nach 5 Minuten nach einem Einwurf alleinstehend vor Heimgoalie Raphael Thun- Hohenstein- der emotional verabschiedet wurde und hiermit seine Karriere mit den wenigsten erhaltenen Treffern beendete- für einen kurzen Schockmoment nach einer Tausender sorgten. Donau agierte aber sehr clever, verließ sich auf die spielerischen Qualitäten und jener Gefährlichkeit bei Standards, die auch die 2:0 Pausenführung zulieferte. 
Markus Hubmann bewahrte in der 17. Minute die Übersicht und verwandelte nach einem Eckball präzise zum 1:0. Nachfolgend traf Nikola Andrijevic in der 35. Minute mit einem herrlich getretenen Freistoß aus ca. 20 Metern zum 2:0 für den SV Donau Klagenfurt - St.Ruprecht und ließ die Zuschauer jubeln. 

Turbulente Schlussphase

Nach der Pause ähnliches Bild, wieder gingen die Gäste motiviert in die Partie, blieben sehr aggressiv und forderten Donau, welche sich aber nicht vom Konzept abbringen ließen und nach einer knappen Stunde schien der Bann dann nach einem Doppelschlag gebrochen zu sein. Donau brachte die spielerischen Qualitäten aufs Spielfeld und so leuchtete am Ende nach einem Doppelpack von Schönthaler, der ebenso seine Karriere beendete, ein klares 6:0 von der Anzeigetafel. Aufgrund der Aufstiegsregelung darf sich die Donau hiermit wohl schon über den Aufstieg in die Unterliga freuen, da Admira Villach am Vortag nicht über ein 2:2 hinauskam und punktemäßig mit Donau nicht mehr mithalten kann. Für die Thun-Hohenstein Truppe geht es kommendes Wochenende in Metnitztal sogar noch um die Meisterkrone, da Glanegg doch wenig überraschend in Treibach Federn ließ. Einzig und allein Gurnitz könnte noch der Partycrasher sein.

Dominik Merva zeigte nach 63 Minuten keine Nerven und stellte nach einer sehenswerten Kombination über die Seite auf 3:0. Nikola Andrijevic ließ dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und traf nach einem herrlichen Seitenwechsel mit folgendem Stangkpass in Minute 66 zum 4:0. In weiterer Folge nützte Wolfgang Schönthaler in Minute 67 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertete zum 5:0. In Minute 72 setzt sich Wolfgang Schönthaler erneut mit einem schönen Solo durch und konnte sich als Torschütze zum 6:0 feiern lassen, was dann auch der Endstand war. 

Wolfgang Thun-Hohenstein, Trainer Donau Klagenfurt:  „Eine sehr emotionale Partie, da wir Raphael und Wolfgang verabschiedeten. Ebental hat sich lange gewehrt, anfangs sogar eine Tausender gehabt und auch nach der Pause waren sie sehr aggressiv. Danach haben wir aber wieder unsere spielerische Linie gefunden und mit dem Doppelschlag haben wir die junge Mannschaft gebrochen. Wir blicken jetzt aber im Hinblick auf den Aufstieg nicht auf die anderen Gegner, schauen nur auf uns und natürlich wollen wir in Metnitztal unsere starke Form bestätigen, gewinnen und auch den Meister holen!“

Die Besten:  Schönthaler (ST), Boyo Jarjue (MF) bzw. Trinker (MF)

 

 

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