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Spielberichte

Sirnitz verliert in St. Andrä als klar bessere Mannschaft

SK St. Andrä/Lav.
SGA Sirnitz

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenelfte SK St. Andrä/Lav. in der 7. Runde der Unterliga Ost auf den Tabellensiebten SGA Sirnitz. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 3:0 zugunsten von SGA Sirnitz. Diesal drehte St. Andrä den Spieß aber um und gewann mit 2:0. Dafür mussten die Lavanttaler aber Göttin Fortuna voll in Anspruch nehmen, denn Sirnitz war eigentlich über die gesamten 90 Minuten die bessere Mannschaft.

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Michael Pressl bringt SK St. Andrä/Lav. früh in Front

St. Andräs Aufwärtstrend geht also weiter, wenngleich diesmal Götting Fortuna im Stadion lauerte und die Heimischen kräftig unterstützte.
Die Gastgeber produzierten gleich aus der ersten Konteraktion einen Torjubel, Michael Pressel vollendete den schnellen Gegenstoß zum 1:0, und hatten in einigen Phasen auch das Glück des Tüchtigen, denn Sirnitz zögerte entweder, scheiterte mit einigen Hochkarätern an sich selbst oder am gut postierten Tormann Jachs.
 In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Glücklose Sirnitzer

Die zweite Hälfte verlief ähnlich. Sirnitz machte etwas auf, war dem Ausgleich sehr nahe, hätte auch gut und gerne nach dem 2:0, Andraz Zurej beförderte in der 74. Minute den Ball nach einem Konter mit einem Schuss vom Sechzehner über die Linie, vielleicht noch einmal zurückkommen können. Aber St. Andrä verwaltete die Führung recht geschickt und ging diesmal auch als glücklicher Sieger vom Platz. Die Sirnitzer scheiterten diesmal wohl nur an sich selbst.  Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht SK St. Andrä/Lav. als Sieger vom grünen Rasen und besiegt die SGA Sirnitz mit 2:0. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen den SV Ruden beweisen, die SGA Sirnitz trifft auf SC Globasnitz und hofft auf einen Sieg.

Günther Vidreis, Trainer Sirnitz:  „Wenn du 90 Minuten überlegen bist, auf ein Tor spielt und 0:2 verlierst, schmerzt das natürlich sehr. Auswärts kann man gar nicht besser spielen. Wir haben gezählte 6 Tausender gehabt, geschweige denn von den Hundertern, die wir hatten. Aber es ist so, die Tore die du nicht machst, die bekommst du. Bis auf die Chancenauswertung kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen.“

Christoph Cermenjak, Trainer St. Andrä:  „Das Glück, was wir in den letzten Spielen erarbeitet hatten, haben wir diesmal aufgebraucht. Wir waren diesmal vielleicht nicht die bessere, aber die glücklichere Mannschaft, denn Sirnitz hat viele Sitzer liegen gelassen.“

Die Besten: Klaric bzw. Gwenger, Golznig, Kämper

SK St. Andrä/Lav. - SGA Sirnitz

 

 

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