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Spielberichte

Enge Kiste, aber der ASK gewinnt das Derby in Wölfnitz nicht unverdient!

ASKÖ Wölfnitz
ASK Klagenfurt

Tor-Mann - der Profi für Industrie- und Privattore präsentiert: Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenerste ASKÖ Wölfnitz in der 8. Runde der Unterliga Ost auf den Tabellenvierten ASK Klagenfurt. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 2:1 zugunsten von ASK Klagenfurt und auch diesmal hatten die Fischler das bessere Ende für sich. Am Ende stand ein knappes 0:1 auf der Anzeigetafel, wobei sich die Gastgeber aber durchaus auch einen Punkt verdient hätten.

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ASK Klagenfurt geht früh in Front

ASK Klagenfurt gelang der bessere Start in diese Partie. Martin Linder verwertet in Minute 7 zum 0:1 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. Der ASK ging in diesem Derby auf schweren Terrain also schon nach wenigen Minuten in Führung und erspielte sich in der ersten Hälfte doch klare Vorteile, die man aber nicht in Tore ummünzen konnte. bannertormann

Wölfnitz am Drücker - aber ohen Erfolg

In der zweiten Hälfte dann ein anderes Bild. Wölfnitz erzeugte Druck, der ASK verlagerte auf Konter. Chancen gab es beiderseits, wobei die größeren aber auf Seiten der Gastgeber zu finden waren, die auch einmal am Aluminium scheiterten und am Ausgleich riechen konnten. Der ASK hingegen wurde aus ihrer Sicht etwas benachteiligt, zwei angeblich reguläre Tore wurden aberkannt. So blieb es schlussendlich beim knappen 0:1 und drei wichtigen Pukten für die Mertel-Elf.

 

Manfred Mertel, Trainer ASK Klagenfurt:  "Das Spiel hatte zwei Gesichter. Wir wirkten in der ersten Hälfte besser und hatten klare Vorteile, in der zweiten Hälfte wurde der Druck der Wölfnitzer aber größer und sie waren am Ausgleich dran. Im Gegensatz dazu wurden uns aber auch zwei reguläre Tore aberkannt, die natürlich zu hinterfragen sind. Aber im Großen und Ganzen eine Partie, wo wir um das eine Tor die glücklichere Mannschaft war. Ein tolles Derby, wo einem alles geboten wurde. Letztendlich war es aber kein unverdienter Sieg von uns!"

Michael Geyer, Trainer Wölfnitz:  "Wir sind nach wenigen Minuten aus einem Standard in Rückstand geraten, konnten aber in einer chancenarmen ersten Hälfte gegen defensiv agierende ASK´ler nicht ausgleichen. In der zweiten Hälfte war es dann noch schlimmer. ASK stand sehr sehr defensiv, wobei wir doch einen Stangenschuss hatten und zwei sehr gute Einschussmöglichkeiten vergaben. Wir hätten uns aufgrund der zweiten Hälfte (80% Ballbesitz) vielleicht doch einen Punkt verdient, doch wenn der ASK das Tor so vernagelt, ist es halt schwierig ..."

Die Besten: Podgornik, Schneider bzw. M. Tomic, Mutapic, Linder

ASKÖ Wölfnitz - ASK Klagenfurt

 

 

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