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Spielberichte

Matrei gelingt die Überraschung - glatter Sieg gegen den ATSV Wolfsberg

TSU Matrei
ATSV Wolfsberg

In der Kärntner Liga stand die 3. Runde auf dem Programm, in der die TSU Matrei und der ASCO ATSV Wolfsberg aufeinander trafen. Der ATSV ging sicher als haushoher Favorit in diese Partie, doch mit einer ausgefuchsten Defensivtaktik konnte Matrei den Titelkandidaten überraschen und am Ende einen von mehr als 600 Fans umjubelten 2:0-Heimsieg feiern. Der Unparteiische dieser Partie hieß Christof Leitner, der an den Seiten von Robert Nagele und Christopher Kiedl unterstützt wurde.


Frühes Führungstor

TSU Matrei wirkt zu Beginn des Spiels aktiver und darf sich in der Folge früh über ein Erfolgserlebnis freuen. In Minute 4 fasst sich Rene Scheiber ein Herz und verwertet überlegt zum 1:0. Er netzt nach einem weiten Pass von Dominik Hanser und einem Schuss zwischen die Beine des Wolfsberger Tormannes ein. Die Gäste sind zwar spielbestimmend, doch Matrei steht hinten gut und lässt so gut wie gar nichts zu. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gibt es dann einen Elfmeter für den ATSV Wolfsberg, welchen Matrei-Tormann Lukas Unterlader aber geradezu sensationell aus der Ecke fischt. Im Gegenzug bekommen dann auch die Osttiroler noch vor dem Pausenpfiff  einen Elfmeter zugesprochen. Rene Scheiber übernimmt die Verantwortung, macht es besser und trifft zum 2:0. Für Matrei natürlich ein idealer Zeitpunkt und für den ATSV wohl ein gewisser Knackpunkt in dieser Partie. Nach 47 Minuten schickt Schiedsrichter Christof Leitner beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Die Schlussphase in Matrei läuft!! Die Partie dürfte wohl entschieden sein. Die Heim-Elf wird sich die Butter wohl nicht mehr vom Brot nehmen lassen und einen Heimsieg gegen ATSV Wolfsberg einfahren.

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Matrei bringt die Führung über die Zeit

Zu Beginn der zweiten Halbzeit drückt Wolfsberg gleich vehement an und Matrei kommt erneut zu drei guten Konterchancen. Diese werden aber nicht genützt, reichen aber dafür aus, dass der ATSV seine Offensivbemühungen wieder etwas drosselt und es bleibt schlussendlich beim glatten 2:0. Nach dem Schlusspfiff bejubelt Matrei drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den KAC 1909. Der ATSV Wolfsberg hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Aufsteiger ASKÖ St. Michael/Bl. die nächste Möglichkeit, wieder zu punkten.

Harald Panzl, Trainer der TSU Matrei: "Ein sensationelles Spiel meiner Mannschaft vor einer ganz tollen Kulisse. Wolfsberg war zwar spielerisch besser, doch wir waren im Konter immer brandgefährlich und ich denke, der Sieg war am Ende sicher verdient. Zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir noch drei tolle Konterchancen leider kläglich vergeben."

Die Besten: Schneeberger, Köffler, D. Hanser, Scheiber bzw. Keiner

 

 

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