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Spielberichte

Der SV Spittal/Drau und der ATSV Wolfsberg teilen sich am "Generation Day" die Punkte

SV Spittal/Drau
ATSV Wolfsberg

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenfünfzehnte SV Spittal/Drau in der 7. Runde der Kärntner Liga auf den Tabellenzehnten ASCO ATSV Wolfsberg. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 2:0 zugunsten von ASCO ATSV Wolfsberg. Martin Begusch war Schiedsrichter der Begegnung, an den Linien wurde er unterstützt von Jan Lap und Edin Avdic.


Marcel Stoni stellt auf 1:0

Beide Mannschaftenn gehen ambitioniert in diese Partie und es kommt auch bald zu ersten guten Torchancen. In Minute 16 fasst sich Patrick Pfennich ein Herz, drückt aus 25 Metern ab und Marcel Stoni fälscht das Spielgerät, unhaltbar für den Spittaler Schlussmann, zum 0:1 ab. Nach 39 Minuten erhält Patrick Pfennich die gelbe Karte. Wolfsberg ist hier am Kunstrrasen in Spittal, trotz des Fehlens von drei Stammspielern, die etwas bessere Mannschaft und so ist diese Führung auch nicht unverdient. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Martin Begusch Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Wolfsberg wehrt sich, mit einem Mann weniger, sehr tapfer. Die Gäste kämpfen um jeden Ball und wollen hier irgendwie das Unentschieden über die Zeit bringen. Spittal hat in Überzahl nun natürlich Lunte gerochen - die Hausherren wollen den ,,Dreier".

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Traumtor von Scheer

Ralph Scheer zeigt nach 47 Minuten keine Nerven und stellt mit einem maßgenauen Hammer aus ca. 20 Metern ins Kreuzeck auf 1:1. Dann bekommt Lovro Plimon in der 63. Minute die rote Karte und darf sich über eine vorzeitige warme Dusche freuen. Die Wolfsberger damit fast einen halbe Stunde lang mit einen Mann weniger am Platz. Spittal kann den numerischen Vorteil aber nicht ausnützen, da die Gäste wie die Löwen um den einen Punkt kämpfen. Nach 90 Minuten trennen sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden, keinem der beiden Teams gelang der Lucky Punch in den Schlussminuten.

Fazit: Der SV Spittal bleibt an seinem "Generation Day" auch im zehnten Heimspiel in Folge ungeschlagen. Ein verdienter Punkt für die Lieserstädter, doch auch der ATSV wird nach dem frühen Ausschluss mit dem einen Punkt ganz gut leben können, auch wenn man über weite Strecken das bessere Team war,.

 

 

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