Spielberichte

Nötsch muss gegen Greifenburg wieder bis zum Schluss zittern!

In der zweiten Meisterschaftsrunde der Unterliga West kam es heute zum Spiel des ATUS Nötsch gegen den SV Raika Greifenburg. Nötsch konnte diese Partie am Ende verdient mit 3:2 gewinnen, machte es aber auch in diesem Spiel wieder spannender als es den heimischen Fans lieb war. In der Schlussphase kam Greifenburg nochmals auf und nach dem Anschlusstreffer war die Partie auf Messers Schneide.

Guter Start der Heimischen

Nötsch kam gut in diese Partie hinein und bereits in der vierten Minute brandete zum ersten Mal großer Jubel in der Dobratscharena auf. Luca Kreuzer verlängerte einen Stanglpass von Elvis Ahinovic trocken zum 1:0 ins Greifenburger Gehäuse. Danach kam Greifenburg aber immer besser ins Spiel und hatte auch die spielerische Oberhand. In der 23. Minute schlug sich diese Überlegenheit auch auf der Anzeigetafel nieder, als Antun Miskovic nach einem hohen Ball in den Nötscher Strafraum den Tormann Sternig nicht bändigen konnte, zum 1:1 abstaubte. Bis zur Pause verlief die Partie dann recht ausgeglichen, wobei Greifenburg aber auch durchaus in Führung hätte gehen können.

Nötsch wie verwandelt

In der zweiten Halbzeit spielte Nötsch phasenweise ganz groß auf. In der 55. Minute erzielte Mario Skina, nachdem ihn Manuel Prettenthaler nach einem Freistoß in der eigenen Hälfte mit einem 40 Meter-Pass ideal bediente, alleinstehend das 2:1. In Minute 81 setzte Elvis Sahinovic, der einen Stanglpass von Philipp Kofler verwertete, das 3:1 drauf. Nötsch hatte noch einige Chancen die Führung auszubauen, blieb dabei aber zu nachlässig. Das rächte sich am Ende beinahe noch, denn Greifenburg erzielte nach einer Ecke durch Pascal Obergantschnig noch den Anschlusstreffer zum 3:2. In den letzten Minuten warf Greifenburg natürlich alles nach vorne, ein weiterer Torerfolg blieb ihnen aber verwehrt. Nötsch gewann am Ende verdient mit 3:2, machte es aber wie schon gegen Rosegg erneut unnötig spannend.

Manuel Prettenthaler, Trainer des ATUS Nötsch: "Wir haben in der zweiten Halbzeit toll gespielt und hätten wesentlich höher in Führung gehen müssen. Dann haben wir es uns wieder selbst schwer gemacht, zu viele Standards zugelassen und mussten noch schwitzen."

Die Besten: Kreuzer, Prettenthaler bzw. Miskovic 

 

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