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Trotz schlimmer Schrecksekunde - Penk jubelt über ersten Saisonsieg gegen Rosegg

SV Penk/Reisseck
SV Rosegg

Vor heimischer Kulisse traf der SV HPV Penk/Reisseck in der 12. Runde der Unterliga West auf SV Rosegg. Penk wollte unbedingt den ersten Saisondreier einfahren und durfte sich am Ende auch über einen 3:2-Heimsieg freuen. Das Spiel endete jedoch mit einer schlimmen Schrecksekunde, die das Ergebnis dann doch zur Nebensache machte.


Christoph Kühbacher stellt auf 1:0

Penk geht enorm bissig in diese Partie und kämpft von der ersten Minute an um jeden Ball. Dann bleibt Christoph Kuehbacher vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 28. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor, er trifft mit einem sehenswerten Weitschuss genau in den Winkel, zum Jubeln, neuer Spielstand 1:0. Dann kommt zwar auch Rosegg etwas besser ins Spiel, Die Offensivkräfte Ebner udn Sand werden aber recht gut aus dem Spiel genommen. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Stefan Krassnitzer einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

einmal mit links, einmal mit rechts - Kühbacher kann die Weitschüsse exzellent

Berni Marktl, Ticker-Reporter

Schwere Verletzung befürchtet

In Minute 51 fasst sich der Rosegger Sandro Ebner ein Herz und verwertet nach einer Drangperiode der Gäste überlegt zum 1:1. Nach dem Gegentreffer schlägt der SV HPV Penk/Reisseck in Minute 54 aber postwendend zurück und stellt auf 2:1. Erneut trifft Kühbacher mit einem tollen Weitschuss. Stephan Meixner zieht in Minute 56 ab und stellt mit dem Treffer zum 3:1, er drückt den Ball nach einem abgefälschten Stanglpass über die Linie, sein Können unter Beweis.Nach 75 Minuten bleibt der Tormann nur zweiter Sieger und Christoph Strasser trifft zum 3:2-Anschöluss für die Gäste. In der 80. Minute dann die schon angesprochene Schrecksekunde: Penk-Kapitän Martin Kummer bleibt nach einen Zusammenstoß mit einem Gegenspieler benommen liegen und man musste im ersten Moment von einer schweren Vereltzung ausgehen. Das Spiel wurde unterbrochen und der Verletzte mit der Rettung abtransportiert. Gott sei Dank erwiesen sich die Verletzungen dann aber doch nicht als allzuschwer, doch das wusste man am Ende des Spieles natürlich noch nicht. 
Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SV Penk/Reisseck verhalten den ersten Dreier der Saison und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SC Landskron. Der SV Rosegg hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Rapid Lienz die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Jürgen Pichorner, Trainer des SV Penk: "Es war das erwartet harte Spiel. Ich habe hier diesen Sieg unbedingt eingefordert und die Burschen haben alles gegeben. Jetzt sollte ein gewisser Druck von uns abfallen und wir in den nächsten Spielen befreit aufspielen können."

Die Besten: Kühbacher, Hannes Meixner bzw. Ebner  

SV Penk/Reisseck - SV Rosegg

 

 

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