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Spielberichte

Matrei sichert sich vor mehr als 800 Fans mit einem 3:1-Sieg gegen Fürnitz den Titel

TSU Matrei
ASKÖ Fürnitz

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenerste TSU Matrei in der 29. Runde der Unterliga West auf den Tabellenelften ASKÖ Fürnitz. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 6:1 zugunsten von TSU Matrei. Diesmal stand diese Begegnung unter einem besonderen Stern, denn Matrei wollte unbedingt den Meistertitel in trockenen Tücher bringen, was dann auch gelang.


Jonathan Panzl bringt Matrei früh in Front

Nach dem Anpfiff ist das Team von TSU Matrei sofort hellwach und nimmt das Heft in die Hand. In der 12. Minute kann der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Jonathan Panzl kann zum 1:0 verwerten, was die gut 820 Zuscghauer zum ersten Mal zu Jubelstürmen hinreißt. In der 37. Minute bekommt Michael Lessiak, der Tormann der Fürnitzer, nach einem Torraub die rote Karte und darf sich über eine vorzeitige warme Dusche freuen. Matrei ist in Halbzeit eins die klar überlegen Mannschaft, vergibt aber zuviele Chancen. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Der Titel wird eingesackt

Nemanja Lukic nützt in Minute 56 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet wie aus dem Nichts heraus zum 1:1-Ausgleich. Nach dem Gegentreffer schlägt die TSU Matrei in Minute 60 aber postwendend zurück und stellt auf 2:1. Jonathan Panzl spielt zwei Gegenspieler sehenswert aus und drückt vom Sechzehener mit einem satten Schuss ins lange Eck ab.  Moritz Mair beweist in Minute 74 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 3:1. Er trifft nach Vorarbeit und Pass von Panzl mit dem linken Fuß ins lange Eck. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht TSU Matrei als Sieger vom grünen Rasen und besiegt den ASKÖ Fürnitz mit 3:1. Damit ist der Meistertitel eingetütet und die Jubelgesänge waren bis früh in den Morgen hinein in ganz Matrei hörbar.

Harald Panzl, Trainer der TSU Matrei: "Jetzt ist es endlich geschafft! Fürnitz stellte sich hinten heinein und versuchte unser Spiel zu zerstören. Deshalb war es auch relativ schwierig ins Spiel zu kommen. Jetzt machen wir die Nacht zum Tag und lassen einmal so richtig die Sau raus."

Peter Schumach, Trainer des ASKÖ Fürnitz: "Wir haben versucht Matrei über einen Defensivtaktik zu knacken und einige Zeit ist uns das auch recht gut gelungen. Erst als wir dann müde wurden, haben wir gegen die beste Unterliga-Mannschaft dann doch noch verloren."

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Panzl, Mair bzw. Pauschallob für die kämpferische Leistung   

 

 

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