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1. Klasse Nordwest

Zwei Abgänge - Spillerns junges Team soll konstanter werden

Letztes Jahr ging beim SV Spillern vieles auf, die Mannschaft befand sich bis zur letzten Runde im Rennen um die Meisterschaft und wurde mit nur einem Punkt Rückstand auf Bisamberg Zweiter der 1. Klasse Nordwest. In der Saison 2017/18 lief es nicht ganz so rund, man hatte mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, spielte viele Remis und die junge Mannschaft zeigte schwankende Leistungen, zur Winterpause befindet sich der Verein mit 18 Zählern auf Rang 6 der Tabelle. Zwei Spieler stehen nicht mehr im Kader, im Frühjahr sollen noch zusätzliche junge Spieler eingebaut werden.

Technisch und taktisch gut aufgestellt

"Wir haben gewusst, dass es eine schwierige Saison wird und nicht leicht, das Vorjahr zu bestätigen, es ist uns nicht ganz gelungen wie erhofft. Man darf aber nicht unzufrieden sein, im Vergleich zu anderen Teams, die sich verstärkten, sind unser Zugänge verletzt gewesen, wir haben auch gleich viele Niederlagen wie im letzten Herbst, aber deutlich mehr Remis. Vielleicht haben wir auch nicht das notwendige Glück gehabt wie im letzten Jahr, es ist aber ein junges Team und wir sind nicht unzufrieden", erklärt Sektionsleiter Gerhard Sturm.

"Wir konnten in den letzten Monaten nicht unser ganzes Potential abrufen, aufgrund der Jugend waren wir noch zu inkonstant. Technisch und taktisch sind wir gut aufgestellt, uns hat aber auch noch die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gefehlt", spricht Gerhard Sturm über die Verbesserungsmöglichkeiten.

Zwei U23 Spieler hochgeholt

Am 22. Jänner startet Spillern in die Vorbereitung auf die Rückrunde, zwei Spieler sind dabei nicht mehr mit an Bord. Der im Sommer geholte und lange verletzte Luiz Polizeli ist nicht mehr beim Tabellensechsten, zudem kehrte Lukas Niernsee wieder zu Leobersdorf zurück. Aus der U23 werden dafür zwei Spieler hochgezogen, die auch zu Kampfmannschaftseinsätzen kommen könnten, der Kader soll sonst so bleiben wie im Herbst.

Angesprochen auf die Ziele für das Frühjahr meint Spillerns Sektionsleiter: "Wir wollen nicht so viele Remis machen wie im Herbst, dafür mehr Siege einfahren. Es geht auch um die Weiterentwicklung des jungen Teams, das noch konstanter werden soll. Wullersdorf und Enzersfeld werden sich den Meistertitel untereinander ausmachen, wir wollen so rasch wie möglich die Punkte machen um mit dem Abstieg nichts zu tun zu bekommen, danach auch die jungen Spieler weiter forcieren."

 

 

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