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1. Klasse Waldviertel

Drei Neuzugänge - Litschau will wieder zur Heimmacht werden

Im Vorjahr landete SC Litschau in der Endabrechnung auf Rang 10 der 1. Klasse Waldviertel, in der laufenden Saison 2017/18 erwischte das Team keinen guten Start, kam aber im Laufe des Herbstes besser auf Touren und gewann drei der letzten vier Matches. Mit 17 Punkten und damit auf Platz 7 ging es in die Winterpause, mit Witold Sikorski, der zuletzt beim SV Waidhofen tätig war, wurde ein neuer Coach gefunden, Christian Kainz fungiert als Co-Trainer und U23 Coach. Die ersten Transfers stehen in Litschau auch fest, im Frühjahr will der Verein eine neue Euphorie entwickeln.

Zwei neue Legionäre und ein Rückkehrer

Neben der Installierung des neuen Coaches wurde auch der Kader in Litschau bereits punktuell verändert. Die beiden Legionäre Jan Rezabek und Jaroslav Holy werden in der Rückrunde nicht mehr für den Tabellensiebenten auflaufen, dafür wurden zwei tschechische Spieler geholt. Mit David Jukl hofft man den langersehnten zukünftigen Goalgetter verpflichtet zu haben, der 26jährige kam bereits in der ersten tschechischen Liga zu Einsätzen und war zuletzt in der 3. Liga der beste Torschütze seines Teams. Ebenfalls 26jahre ist Ondrej Chalupa alt, er ist für das zentrale Mittelfeld gedacht.

Als dritter Zugang wurde Jakob Millner nach vier Jahren bei unterschiedlichen Teams wieder zu Litschau zurückgeholt, er war zuletzt bei Amaliendorf und ist Mittelfeldspieler. "Sonst ist bei uns alles gleichgeblieben, vielleicht passiert noch etwas in der Transferzeit und wir holen einen Ergänzungsspieler oder für die U23 noch jemand, um uns noch breiter aufzustellen", erklärt Teambetreuer und Spieler Ralf Wagesreither.

Chancenauswertung verbessern

Am 13. Jänner geht die Vorbereitung in Litschau los, zum Kader sollen auch die bisher verletzten Spieler zurückkehren. "Wir stehen derzeit in einem Umbruch, der Legionärsanteil bleibt derzeit gleich, wir wollen aber wieder eine Euphorie entwickeln und der Erfolg soll zurückkommen, dann wird es auch leichter, junge Spieler ins Team einzubauen", so Ralf Wagesreither, der zur Frage nach den Steigerungsmöglichkeiten und Zielen fürs Frühjahr ergänzt: "Bis auf das Match gegen Kottes haben wir immer nur um ein Tor Unterschied verloren. Wir wollen vor dem Tor kaltschnäuziger werden, die Defensive soll konstant bleiben. Wir wollen endlich wieder eine Heimmacht werden, es wird auch wichtig sein, dass wir möglichst schnell mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben."

 

 

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