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Leobendorf baut kräftig um

Der SV Leobendorf hat nach dem Meistertitel in der Landesliga nun einiges vor, wird die Mannschaft an einigen Punkten verändern, wie Trainer Sascha Laschet bekannt gab. Fünf Abgänge stehen mittlerweile fest. Aber auch schon die ersten prominenten Neuzugänge sind an Bord. "Wir werden eine gute Rolle in der Ostliga spielen", garantiert Laschet.

"Wir wollen nicht nur um den Klassenerhalt mitspielen." Eine klare Ansage von Laschet, der nach dem Aufstieg nun taten folgen müssen. Zunächst einmal am Transfermarkt. Da waren die Klubverantwortlichen schon fleißig am Werken. Die Verträge von Jankovic, Krempasky, Demic und Vittner wurden nicht verlängert. "Schade vor allem, dass Jankovic so lange verletzt war. Er ist einer meiner Lieblingsspieler. Er braucht aber das Training."

Gschwindl bleibt in der Landesliga

Auch Torhüter Karl Heinz Gschwindl, der eine hervorragende Saison spielte, hat den Verein verlassen. Er wechselt zu Landesligist Langenrohr. An seiner Stelle wurde Lukas Schwaiger aus Krems verpflichtet, der in der Vorsaison einer der stärksten Landesliga-Torleute war. Mit Oliver Pranjic von Stripfing und Coskun Kayhan sind zwei bekannte Namen in Leobendorf gelandet. Sie sollen der Mannschaft in der Ostliga die nötige Stabilität geben. Zudem Wurde Matthias Gabler, den Laschet schon in Retz unter seinen Fittichen hatte, verpflichtet. Als fünften Neuzugang präsentiert Laschet einen jungen Spieler von Rapids U18. Patrick Uhlig soll für die Kampfmannschaft aufgebaut werden.

 

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