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Spielberichte

Viel Kampf, viel Krampf, aber keine Tore in Langenrohr

Sonntag Mittag duellierten sich in Langenrohr vor fast 400 Zuschauern der Landesliga-Siebente mit dem Schlusslicht aus Haitzendorf. Beim 0:0 war kein Qualitätsunterschied zu erkennen. Die besseren Chancen fanden sogar die Haitzendorfer vor, die sich aber einmal mehr nicht für ihren Einsatz belohnten. Damit beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer fünf Punkte.

Die ersten Minuten gehörten den Jungs aus Langenrohr, ohne dabei aber gefährlich zu werden. Die Gäste benötigten eine kurze Zeit der Eingewöhnung, um sich dann selbst offensiv bemerkbar zu machen. "Da hatten wir dann ein wenig Glück, dass wir nicht in Rückstand geraten sind", so Langenrohrs Sektionsleiter Rene Schilcher. Immer wieder brach der schnelle Markus Geppl auf der linken Seite durch. Doch seine Zuspiele fanden keinen Abnehmer.

Gruber noch nicht fit

Offensiv fehlte der Vollstrecker. Stefan Gruber, der in Haitzendorf für die Tore zuständig wäre, lehnte neben der Betreuerbank. "Wir hoffen, dass er bald wieder fit ist", so Coach Günter Mayer. Ob Trainer Mayer auch über den Winter hinaus das Vertrauen des Vereins bekommt, steht noch nicht fest. "Es hat schon Gespräche gegeben."

In Halbzeit zwei ging es flott hin und her. Weil beide Mannschaften den Sieg wollten, ein Remis niemanden etwas brachte. Und doch wurde es ein Unentschieden. Weil Patrick Denk ein Geschenk der Langenrohrer Hintermannschaft nicht annahm, Torhüter Arnberger den Ball in die Hände schupfte. Und weil Christian Schaller auf der anderen Seite die Haitzendorfer Abwehr gut organisierte. "Jetzt spielen wir gegen Spratzern, das ist für uns fast ein Pflichtsieg", so Haitzendorfs Sektionsleiter Alfred Traht.

 

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