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2. Klasse Donau

Durchwegs positive letzte Wochen - Langenzersdorfs Defensive soll noch stabiler werden

In der Hinrunde der Saison 2017/18 tat sich SV Langenzersdorf in der 2. Klasse Donau noch schwer, die Mannschaft kam in der Tabelle nicht ganz von unten weg, sammelte im Herbst elf Punkte und überwinterte damit auf Rang 11. In der Winterpause kam es zu einem Trainerwechsel, Gerald Schneider wurde als neuer Coach engagiert. Im Kader kam es während der Übertrittszeit zu punktuellen Änderungen, die Vorbereitung wurde früh gestartet und verlief bis jetzt gut, im Frühjahr will Langenzersdorf in der Tabelle noch Plätze nach oben gutmachen und mehr Stabilität ins Team bringen.

Früher Start der Vorbereitung

Der Kader des Tabellenelften hat sich in den vergangenen Wochen punktuell verändert, drei Spieler werden im Frühjahr nicht mehr für Langenzersdorf auflaufen. Anto Lovric wechselte innerhalb der Liga und spielt nun für Großmugl, Fabian Schober ging zu Gaweinstal und Patrick Groher läuft bei WBC IX auf. Auf der anderen Seite stießen aber auch mehrere Akteure zum Kader, Martin Haselmayr war zuletzt bei Hagenbrunn gemeldet, er kann in der Zentrale vielseitig eingesetzt werden und spielte bei den Tests vermehrt auf der Innenverteidigerposition. Bernd Kren ist ebenso ein Allrounder für die Zentrale und kam von Stetten, Manuel Wisinger wechselte von Würnitz zu Langenzersdorf und ist ein klassischer Stürmer.

"Wir haben schon früh mit der Vorbereitung begonnen und trainieren bereits seit Jänner, von den letzten Wochen bin ich positiv überrascht. Die letzten zwei Wochen waren witterungsbedingt natürlich nicht einfach und wir wurden auch von der Grippewelle nicht verschont, die Vorbereitung lief insgesamt aber sehr gut", erklärt Neo-Trainer Gerald Schneider, der noch zu den Bereichen ergänzt, in denen man das Hauptaugenmerk gelegt hat: "Es waren im Körperlichen schon etwas Defizite erkennbar, wir haben uns auch schon für die nächste Saison im Ausdauerbereich verbessert. An den nackten Zahlen erkennt man zudem, dass das Team im Herbst zu viele Gegentore bekommen hat, ein wichtiger Punkt war also auch, die Defensive zu stabilisieren."

Letzter Test gegen Schwemm

Bei den Testspielen waren die Ergebnisse nachrangig, es wurde viel ausprobiert und der neue Coach konnte bei den Matches sein Team noch besser kennenlernen. Am Wochenende wird noch der letzte Test vor Beginn der Frühjahresrunde absolviert, Langenzersdorf trifft dabei zum Abschluss auf Schwemm.

"Für das Frühjahr ist das Ziel eine Rangverbesserung, wir wollen so schnell wie möglich das gesicherte Mittelfeld erreichen. Eine positive Entwicklung, mehr Stabilität und Konstanz werden auch angestrebt, damit wir in der nächsten Saison auch wieder weiter oben mitmischen können", erklärt Gerald Schneider die Pläne für die kommenden Monate.

 

 

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