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2. Klasse Pulkautal/Schmidatal

Grabern will schwieriger Auslosung trotzen

Bei den Schwarz-Gelben erinnert sich niemand gerne an den Start in die Saison zurück. Denn die ersten Spiele gingen gleich verloren. Wie sich später herausstellen sollte, waren die Gegner aber jene, die am Ende in der 2. Klasse Schmidatal/Pulkautal ganz oben stehen sollten.

"Eigentlich haben wir zu Beginn alles verloren, es war ein verkorkster Start", so Sektionsleiter Ernst Semmelmeyer, der sich aber vor der Rückrunde mit der selben Auslosung nicht fürchtet. "Natürlich wollen wir da besser abschneiden. Es wir aber nicht leicht. Auch, weil Hadres sich ordentlich verstärkt hat." Grabern selbst war am Transfermarkt aber auch nicht untätig. Vor allem, weil man nach dem Abgang von Lukas Obermann nach Obritz reagieren wollte. Obermann will es eine Liga höher bei Obritz probieren.

Zwei Rückkehrer

Mit Lukas Veith und Fabian Kovarik kommen zwei Spieler nach Grabern zurück, die zuletzt an Rußbach (2. Donau) verliehen waren. Sie genießen in Grabern den Eigenbaustatus. Als dritter Neuzugang vermeldet der Verein Cani Pajaziti. Er spielte im Herbst noch beim Ligakonkurrenten Eggendorf.

Als Ziel für die Rückrunde gibt Semmelmeyer eine Rangverbesserung aus. Um die zu erreichen, macht sich Grabern in der kommenden Woche nach Gnas in die Steiermark auf. "Wir werden dort ein Trainingslager mit 20 Leuten abhalten. Wir waren schon zweimal dort und haben gute Erfahrungen gemacht. Die Bedingungen sind gut, auch der Kunstrasen passt", so Semmelmeyer.

 

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