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2. Klasse Traisental

Maria Anzbach will an den beiden Topteams dranbleiben - Kader soll etwas breiter werden

Nach einem fünften Platz in der letzten Meisterschaft wollte der 1. SV Maria Anzbach auch in der laufenden Saison im oberen Drittel der 2. Klasse Traisental landen. Unter dem neuen Coach Martin Pölzleithner gelang dies auch mit einem relativ kleinen Kader, die Mannschaft lag in der Hinrunde überwiegend im Mittelfeld der Liga und kletterte mit einem starken Finish vor der Winterpause noch hoch auf Platz 4. In der Auswärtstabelle steht der Verein sogar auf Platz 1, sechs der acht Partien in der Fremde wurden gewonnen. Im Winter soll der Kader mit zwei Spielern verstärkt werden, im Frühjahr will man solange wie möglich an den beiden Spitzenmannschaften dranbleiben.

Von Verletzungen weitgehend verschont

"Ich bin im Sommer zur Mannschaft gestoßen, für die Größe des Kaders sind wir absolut im Soll. Ich bin mit den erreichten Punkten und auch mit der Leistung im Herbst zufrieden, für uns war gut, dass wir nicht viele Verletzungen hatten, sonst wäre es etwas knapp geworden", fasst Trainer Martin Pölzleithner die vergangenen Monate zusammen.

In der Kaderzusammenstellung soll in der Pause auch angesetzt werden, die Mannschaft etwas breiter aufgestellt werden: "Es wäre gut, wenn wir zwei Spieler dazu holen könnten die auch Qualität haben, damit der Kampf um die erste Elf größer wird und auch Ausfälle besser kompensiert werden können. Ein Innenverteidiger und ein Flügelspieler wären nicht schlecht, dies sind aber Wünsche von mir und wir werden sehen, was in der Transferzeit möglich ist", so Maria Anzbachs Coach.

"Ober-Grafendorf ist der Favorit auf den Titel"

Angesprochen auf weitere Ziele für die kommenden Monate meint Martin Pölzleithner: "Wir wollen uns im taktischen und spielerischen Bereich noch verbessern. In der Defensive haben wir sicher noch Steigerungspotential, vorne konnten wir im Herbst die Tore machen." In der Vorbereitung will man den Grundstein für das nächste Jahr schaffen, Mitte Jänner hat der Verein die Möglichkeit in der Halle zu trainieren, danach geht es auf den Kunstrasenplatz in Gablitz.

"Ober-Grafendorf ist für mich der erste Favorit auf den Titel, sie haben vom Niveau und der Kaderdichte die beste Mannschaft. Unser Ziel ist es, dass wir die Topteams solange wie möglich nicht aus den Augen verlieren, damit die Spannung hochgehalten wird. Möglich ist aber auch für uns alles, wenn wir das direkte Duell gewinnen, können wir auch zu Ober-Grafendorf heranschnuppern."

 

 

 

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