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Spielberichte

Starke zweite Hälfte - Hafnerbach gewinnt sicher gegen Böheimkirchen

SV Böheimkirchen
TSU Hafnerbach

SV Würth Böheimkirchen empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellenzweiten TSU Hafnerbach und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied TSU Hafnerbach mit 3:2 für sich, beide Vereine konnten nach einem Sieg am Ostermontag Selbstvertrauen für das Match tanken.

Böheimkirchen besser - Gäste treffen knapp vor der Pause

Vor 80 Fans finden die Gäste in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel, Hafnerbach zeigt im ersten Durchgang keine gute Leistung und bleibt hinter den Erwartungen. Auf der anderen Seite steht Böheimkirchen hinten sehr gut und lässt nichts zu, die Hausherren werden auch durch Konter gefährlich und kommen zu zwei sehr guten Möglichkeiten auf die Führung.

Einmal kann sich der Gästekeeper bei einer Gelegenheit der Heimelf auszeichnen, bei der zweiten 100%igen Chance schiebt der Spieler von Böheimkirchen das Leder am Tor vorbei. Wie aus dem nichts geht Hafnerbach kurz vor der Pause in Führung, nach einer schönen Hereingabe von Veli Gökbudak verwertet Miroslav Toth in Minute 41 zum 0:1, der Ball wird dabei noch leicht abgefälscht.

Hafnerbach baut Führung aus

Im zweiten Spielabschnitt findet Hafnerbach besser aus den Startlöchern, die Gäste kontrollieren nun das Match und erarbeiten sich gute Möglichkeiten. Böheimkirchen kann nach dem Seitenwechsel nicht mehr so gut dagegenhalten, die Heimelf muss relativ rasch den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Kapitän Tiberij Fljaska gibt mit einem Stanglpass die Vorlage, nachfolgend trifft Jozef Tirer in der 58. Minute zum 0:2.

In der Schlussphase legen die Gäste nach, in der 74. Minute startete Veli Gökbudak   auf das gegnerische Tor zu und legt noch einmal ab, Miroslav Toth verwertet souverän zum 0:3. Jozef Tirer nützt kurz danach einen Fehler der Heimelf, er bleibt vor dem Kasten eiskalt und sorgt in der 76. Minute mit dem 0:4 für den Endstand.  

Stimme zum Spiel:

Thomas Gstöttenmayr (Sportlicher Leiter Hafnerbach): "In der ersten Hälfte haben wir Glück gehabt, das wir nicht in Rückstand gerieten, es war ein grausames Spiel von uns. Die zweite Hälfte war deutlich stärker und wir kamen besser ins Spiel, der Gegner war ersatzgeschwächt, ist eingegangen und wir hätten am Ende noch höher gewinnen können."

 

 

 

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