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2. Klasse Triestingtal

Berndorf geht eingeschlagenen Weg weiter - Verletzte kehren in Kader zurück

Nach einer tollen letzten Saison, bei der SC Berndorf an der 3. Stelle der 2. Klasse Triestingtal landete, konnte das Team zwar nicht ganz an der Vorsaison anschließen, zeigte aber eine zufriedenstellende Hinrunde. Der Verein hatte mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, holte 15 Zäher und überwintert auf Rang 7 der Liga. In der Vorbereitung sollen weiter junge Spieler ins Team eingebaut werden, Berndorf will den eingeschlagen Weg weitergehen und noch verbessert auftreten.

"Wir wollen mehr Punkte als im Herbst holen"

"Wir hatten im letzten Jahr sehr gute Ergebnisse, aufgrund der Situation im Herbst können wir mit der Hinrunde zufrieden sein. Wir konnten zwei junge Spieler in den Kader einbauen, leider waren wichtige Akteure verletzt und wir mussten teilweise mit angeschlagenen Spielern antreten. Das Team hat durchaus aufgezeigt, gegen Oberwaltersdorf lagen wir zur Pause noch in Führung, gegen Schönau mussten wir uns nur 2:3 geschlagen geben. Vielleicht kommt im Frühjahr das Glück zurück, wir werden versuchen, ind er Rückrunde 25 Punkte zu holen", erklärt Coach Mladen Trkulja.

Berndorf startete am 29. Jänner in die Vorbereitung, das Team hat dann sieben Wochen Zeit um sich den nötigen Feinschliff zu holen. Aus der U16 könnten weitere Spieler, die auch körperlich soweit sind, in den Kader stoßen, zudem kehren mit Gerd Wöhrer und Alin Taca nach überstandener Verletzung zur Mannschaft zurück.

"Berndorf bleibt ein gerechter Verein"

Der Verein hat in der Winterzeit sich bemüht noch Verstärkungen nach Berndorf zu holen, ehemalige Spieler sollten auch zurückgeholt werden. Bisher ist dies allerdings noch nicht gelungen, die Verantwortlichen befinden sich aber noch in Gesprächen und man will einen guten Mix aus jungen, hungrigen Spielern und Führungsspielern schaffen. Ergänzungsspieler könnten den Verein verlassen, vielleicht wird es bis zum Transferschluss auch noch Zugänge geben.

Über die Entwicklung der letzten Jahre bezüglich Transfers auch im Amateurbereich zeigt sich Mladen Trkulja nicht erfreut: "Wir haben es schon nach unserem tollen Jahr gesehen, praktisch jeder Spieler ist angerufen worden, ob er nicht wechseln will. Teilweise sind sie abgeworben worden und kamen beim neuen Verein nicht mehr zum Zug. Wir hatten auch gute Leute an der Angel, da war dann kurz nach einem positiven Gespräch auf einmal alles wieder anders. Wir wollen nicht zu solchen Vereinen zählen, bei denen alles zugesagt und dann wieder verworfen wird. Wir arbeiten korrekt mit Spielern und der Liga, wollen nicht auf diesen Zug aufspringen. Berndorf geht einen gerechten Weg, wir werden diesen auch weiterführen."

 

 

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