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2. Klasse Wachau

Paudorf schlägt neuen Weg ein - Eigene junge Spieler werden vermehrt eingebaut

Mit 12 Zählern beendete SV Paudorf die letzte Saison auf Rang 11 der 2. Klasse Wachau, in der laufende Meisterschaft musste das Team nach dem Sieg im zweiten Macht gegen ESV Krems lange warten, ehe der zweite volle Erfolg gegen Lichtenau gelang. Der Verein holte im Herbst neun Punkte, liegt zur Halbzeit damit auf Rang 12. Im Winter kam es zu einem Trainerwechsel, Thomas Höllmüller übernahm das Coaching. Paudorf will nun längerfristiger denken und in den nächsten Jahren auf die eigene Jugend zurückgreifen, ein neues Team soll in den nächsten 1 1/2 Jahren geformt werden.

Gefestigtes Team entwickeln

"Ich habe schon voriges Jahr bei Paudorf gespielt, aufgrund der Nähe zur Mannschaft wollte ich eigentlich den Trainerjob nicht übernehmen. Dann haben wir uns aber zusammengesetzt und einen Plan für die nächsten 1 1/2 Jahre entwickelt und ich habe mich dazu entschlossen, den Job als Coach zu übernehmen", erklärt Neo-Trainer Thomas Höllmüller.

Der Verein will sich nun längerfristig neu aufstellen, die U17 schließt im Simmer ab und Paudorf will wieder auf junge eigene Akteure zurückgreifen. "Paudorf ist ein kleiner Verein, wir wollen jetzt einen längerfristigen Weg gehen. Spieler aus der im Sommer fertig werdenden U17 können in die Kampfmannschaft und die Reserve dazustoßen, wir wollen in ein, zwei Jahren eine neue, gefestigte Mannschaft aufbauen", so Thomas Höllmüller.

Der Verein startete am 2. Februar mit der Vorbereitung, dabei gewann man im ersten Test gegen Kirnberg und musste sich danach Pottenbrunn klar geschlagen geben. Die Vorbereitung verlief laut dem neuen Coach bisher durchwachsen, die letzten zwei Wochen war man nicht mehr am Platz, konnte aber zumindest in die Sporthalle ausweichen und es wurden auch abwechslungsreiche Einheiten absolviert. Die Trainingsbeteiligung litt auch unter der Grippewelle, man ist aber guter Dinge, dass alle Spieler bis zum Frühjahresbeginn wieder fit und einsatzbereit sind.

Ein Zugang und zwei Comebacks

In der Kaderzusammenstellung gab es im Winter Änderungen, Dominik Gräf wurde als Verstärkung von Mautern geholt, zudem wurden Alexander Skorsch und Peter Gruber reaktiviert. Auf der anderen Seite kam es zu fünf Abgängen, Mario Schimak (zu Lengenfeld), Ajdin Paleskic (Mautern), Yusuf Tarhan (ESV Krems), Maximilian Hacker (Hollenburg) und Armin Paleskic (Furth) laufen im Frühjahr nicht mehr für Paudorf auf.

"Wir wollen im Frühjahr auf jeden Fall nicht Letzter werden, ein Platz unter den ersten Zehn wäre schon sehr gut. Wichtiger ist aber, dass wir jetzt bodenständig arbeiten, unsere eigenen Spieler längerfristig in die Kampfmannschaft integrieren und in 1 bis 1 1/2 Jahren ein Team formen", erklärt Thomas Höllmüller die Ziele des Vereins.

 

 

 

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