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2. Klasse Waldviertel Süd

Drei Legionäre neu im Kader - Kirchberg will unter die Top 5

In der ersten Hälfte des letzten Jahres gelang SV Kirchberg/Walde in der 2. Klasse Waldviertel Süd nur ein voller Erfolg und die Mannschaft steckte in den Niederungen der Liga fest. Das Frühjahr verlief schon deutlich positiver, der Verein sammelte in der Rückrunde 20 Zähler und beendete die Meisterschaft noch auf Platz 9. Der Kader wurde in der Sommertransferzeit punktuell verändert und die Qualität noch gesteigert, in der Saison 2018/19 strebt die Mannschaft einen Platz unter den ersten Fünf an.

Ein Test noch geplant

"Wir sind Anfang Juli ins Training gestartet, befinden uns jetzt in der vierten Woche und es ist eine der stärksten und besten Vorbereitungen, die wir je gehabt haben. Die Anzahl der Spieler und die Qualität im Training macht derzeit den Unterschied. Wir haben in der ersten Woche ein Teambuilding-Event absolviert, auch dies hat sich positiv auf die letzte Zeit ausgewirkt", erklärt Spielertrainer Martin Reif.

Drei Testspiele hat Kirchberg/Walde bereits ausgetragen, beim ersten Match gegen Irnfritz (Endstand 3:2) und dem zweiten gegen die Reserve von Schrems (1:5) wurde laut Martin Reif sehr viel durchgewechselt. Im dritten Spiel gegen Dobersberg zeigte das Team beim 4:2 schon eine gute Leistung, möglicherweise wird am Samstag noch ein Trainingstag eingeschoben, ehe am Sonntag das letzte Vorbereitungsspiel gegen Windigsteig absolviert wird.

"Viele junge Spieler sind nachgekommen"

Im Training wird derzeit am taktischen Verhalten gearbeitet, in der Transferzeit kam es bei Kirchberg zu gezielten Veränderungen. Mit Frantisek Zavesky (zuletzt Tschechien), Martin Gauc (Martinsberg) und Roman Pivonka (Weitra) wurden drei Legionäre geholt, zudem ist Philip Weinberger von Ottenschlag zur Mannschaft gestoßen. Viele junge Spieler sind laut Kirchbergs Coach zudem nachgekommen, sie sind nicht nur eine Verstärkung in der Breite, sondern auch in der Qualität. Michal Stastny wird dagegen nicht mehr für Kirchberg auflaufen, er wechselte zu Japons, von Miroslav Pribyl hat sich der Verein getrennt.

"Die Mannschaft hat das Ziel für die Saison 2018/19 selbst definiert, sie will unter die ersten Fünf kommen und ich gehe mit dieser Vorgabe natürlich mit. Wir schätzen uns stärker ein als in der letzten Saison, die Liga könnte ein wenig schlechter geworden sein, dafür ausgeglichener. Brand Nagelberg und Bad Großpertholz werden wieder ganz oben mitmischen, Waldhausen kann ich nicht einschätzen, auf jeden Fall ist eine 14er-Liga gesund und wird sehr interessant", so Martin Reif.

 

 

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