Trainingslager organisiert von Ligaportal

2. Klasse Wechsel

Zöbern ist nach tollem Herbst ganz oben dabei

Die Herbstmeisterschaft begann für SC Zöbern nicht nach Wunsch, in der ersten Runde kassierte man gegen Willendorf eine 3:5 Neiderlage. Danach kam der Motor des Teams aber ins Laufen, in den restlichen Begegnungen blieb man ungeschlagen, spielte nur gegen Neunkirchen und Schottwien Unentschieden und gewann die restlichen neun Partien. Vor der Winterpause setzte sich der Verein so an die zweite Stelle und ist mit nur drei Punkten Rückstand auf Herbstmeister Neunkirchen der erste Verfolger auf den Leader der 2. Klasse Wechsel. Der Kader soll über die Transferzeit hinaus zusammenbleiben um vielleicht das ganz große Ziel, den Meistertitel, zu erreichen.

Trainingslager zu Hause

"Wir können mit den letzten Monaten sehr zufrieden sein, haben eine tolle Herbstsaison gespielt. Zwar haben wir den Saisonstart verpatzt, spielten gegen Willendorf schlecht und liefen in viele Konter, danach hat die Mannschaft aber stark weitergespielt und wir waren praktisch in jedem Match die bessere Mannschaft", blickt Zöberns Trainer Anton Metzner auf eine starke Hinrunde zurück und meint weiter: "Wir hätten auch gegen Neunkirchen nach 20 Minuten 2:0 führen müssen, unser Ziel vor der Saison war ein Platz in den Top 5, jetzt haben wir gesehen, dass wir ganz vorne mitspielen können."

Ab Dezember trifft sich das Team einmal pro Woche zum Lauftraining, danach kommt noch ein Hallentraining dazu. Am 6. Jänner nimmt Zöbern am Hallenturnier in Krumbach teil, ab dem 2. Februar startet die Mannschaft in die offizielle Vorbereitung auf das Frühjahr. Im Februar absolviert das Team auf eigenem Platz zusätzlich ein viertägiges Trainingslager, die Mannschaft trainiert in der Folge dreimal pro Woche und absolviert jeden Samstag ein Testspiel. So will man konditionell und auch taktisch für die Rückrunde gerüstet sein.

"Die ersten drei Runden könnten für den Titel entscheidend sein"

Angesprochen auf das Verbesserungspotential für das Frühjahr meint Zöberns Coach: "Wir konnten im Herbst schon viele Chancen kreieren, wir werden daran arbeiten, dass die Außenspieler in der Verteidigungs-Kette noch mehr in die Offensive gehen. Wir sind vom Kader her gut aufgestellt und ich bin mit dem Team sehr zufrieden, wir wollen daher so zusammenbleiben und es sind keine Transfers geplant."

"Wichtig wird es sein, dass wir in den nächsten Monaten gut trainieren, um vielleicht unser großes Ziel, die Meisterschaft, zu erreichen. Neunkirchen ist natürlich der große Favorit und hat die beste Mannschaft, aber auch St. Egyden und Mönichkirchen sind sehr stark. Durch die Paarungen könnte sich in den ersten drei Runden des Frühjahres entscheiden, wer um den Titel mitspielen kann", so Anton Metzner.

 

 

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