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2. Klasse Ybbstal

Enttäuschende Hinrunde - Ertl tauscht die Legionäre aus

Nach dem 12. Platz in der Vorjahresmeisterschaft versuchte FC Ertl mit den Zugängen im Sommer noch mehr Qualität in den Kader zu bekommen. Die Hinrunde der Saison 2017/18 verlief dann allerdings nicht nach Wunsch, in den ersten sechs Matches blieb der Verein ohne vollen Erfolg. Gegen Sonntagberg und zum Abschluss gegen Wolfsbach gelangen im Herbst zwei Siege, mit acht Zählern überwintert die Mannschaft auf Platz 11 der 2. Klasse Ybbstal. Zwei Neue wurden für das Frühjahr geholt und ein Akteur feiert sein Comeback, in der Rückrunde will man noch den einen oder anderen Platz gutmachen.

 

Offensiver und defensiver Zugang

"Die Hinrunde verlief sehr enttäuschend für uns, wir hatten uns viel mehr vorgenommen gehabt und wollten weiter oben mitspielen, dies ist uns nicht geglückt. Wir haben nach den Transfers im Sommer damit gerechnet, dass wir mit mehr Qualität ausgestattet sind, genau das Gegenteil war dann aber der Fall und wir hatten in der Defensive keine Stabilität", fasst Ertls sportlicher Leiter Markus Forster den herbst noch einmal zusammen.

Damit der Erfolg wieder zurückehrt, liegt das Hauptaugenmerk in den nächsten Monaten darin, wieder Kompaktheit in die Defensive reinzubringen. Auch in der Kaderzusammenstellung wurde man bereits aktiv, zwei Legionäre wurden ausgetauscht. Aus der 1. Klasse Nordwest-Mitte wurden zwei Spieler geholt, von Sitzenberg wurden Offensivmann Petr Podkul und Abwehrspieler Vaclav Konecny verpflichtet. Auf der Gegenseite wurden Ales Palat und David Norek wieder abgegeben, Klaus Sindhuber und Matthias Edermayer kehren nach Ende der Leihe zu Seitenstetten zurück. Ein Spieler feiert dafür, nach einem Kreuzbandriss in seinem ersten Training für Ertl, sein Comeback, Franz Kastl wird wieder fit und ist für die Defensive gedacht. Die Transferaktivitäten sind damit für den Winter angeschlossen.

Mitte Jänner startet Ertl in die Vorbereitung auf das Frühjahr, auf die Frage nach den Zielen für die Rückrunde meint Markus Forster: "Ganz klar, wir wollen den einen oder anderen Platz gutmachen, viel mehr als Platz 8 ist aber nicht realistisch. Wir wollen auf jeden Fall die rote Laterne vermeiden."

 

 

 

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