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Spielberichte

Für den Unentschieden-König Wilhelmsburg gab es das sechste Remis

Der ASK Wilhelmsburg hat als einziges Team in der 2. Landesliga West noch kein Spiel gewinnen können. Dennoch sind die Mostviertler immerhin Zwölfter. Im Burgen Derby ging es nach Herzogenburg. Der dortige Sportclub ist Neunter. Jetzt Trainingslager buchen!

Marinkovic hat den Gästen beim Tore schießen gefehlt

Die Hausherren aus dem unteren Traisental konnten nicht auf Marco Hoppi und Florian Leimhofer bauen, die Gäste mussten auf ihren gesperrten Topscorer Nemanja Marinkovic verzichten. Mit seinen acht Toren führt er nicht nur die vereinsinterne, sondern auch die ligaweite Schützenliste an. Andere treffsichere Kandidaten sind Mangelware. Das wurde auch im Match ersichtlich.

Zwei Mal Matthias Mayrhofer und Milan Bundalo scheiterten knapp an Herzogenburg Schlussmann Reinhard Dietl. Auf der gegenüberliegenden Seite verfehlte ein Schuss von Lukas Melicharek sein Ziel nur knapp. Der erste Treffer fiel erst nach knapp einer Stunde durch einen Penalty. Patrick Barbic verwandelte für Wilhelmsburg zur 1:0-Führung in der Fremde. Zuvor konnte Etienne Sobotka nur durch ein Foul von Nico Reisenhofer im Strafraum gestoppt werden. „Es war prinzipiell ein schwaches Derby“, erinnerte sich Herzogenburgs Trainer Oliver Cepera.

Ein später Ausgleich für Wilhelmsburg, der sechste in dieser Spielzeit

Der Gastgeber steckte aber nicht auf und belohnte sich in der 74. Minute mit dem Ausgleich durch Andrej Brcak, der ungedeckt einen Freistoß von Filip Chlup mit dem Kopf in Empfang nehmen konnte. Der 32-jährige Slowake, der in seiner Heimat fünf Bundesliga-Tore erzielte, sorgte mit dem 1:1 für seinen ersten Treffer im 16 Spiel der 2. Landesliga. „Die Herzogenburger werden ihren Heimvorteil nutzen, um zu gewinnen“, hatte Rudolf Lang, der Trainer vom SC Melk noch vor Spielbeginn gedacht. Dem war aber nicht so. „Nachdem Wilhelmsburg in der ersten Hälfte zwei Mal an Schlussmann Reinhard Dietl gescheitert ist und wir ziemlich lange einem Rückstand hinterherlaufen mussten, müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein“, befand Ceper. „Summa summarum ein gerechtes Remis.“

Nach drei Heimsiegen im Burgen Derby gab es damit erstmals ein Unentschieden. Nichts Unbekanntes für Wilhelmsburg, die in der vierten Partie in Folge ein Remis holen, das sechste der bisher neun Spiele andauernden Saison – Ligarekord! Damit bleiben die Schwarzweißen Drittletzter.

Elf Zähler daheim, noch keiner auswärts

Herzogenburg kann sich zumindest auf die Fahnen heften, dass sie zuhause heuer noch ungeschlagen sind. Drei Siegen stehen zwei Unentschieden gegenüber – der drittbeste Wert dieser Leistungsstufe. Nur auswärts ist die Equipe von Oliver Cepera noch ohne Punkt.

 

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