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Spielberichte

Spielerisch starke Teams sorgen für ein Torfestival

Der Vierte der 2. Landesliga West, der SCU Kilb, gastierte beim Tabellensiebenten, dem SC Amaliendorf, im Waldviertel. Die Gäste haben aber eine Partie weniger bestritten, da in der Vorwoche nicht gespielt werden konnte. Jetzt Trainingslager buchen!

 

Den Anfang verschlafen

Die Kilber verlängerten ihre zweiwöchige Pause, verschliefen den Start in Amaliendorf. Nach knapp einer Viertelstunde führten die Heimischen bereits mit 2:0. Zuerst war der 30-jährige Miroslav Hozda aus Tschechien mit einem Abstauber zur Stelle, dann Kapitän Artur Rosenauer.

Als wäre das 0:2 nicht schlimm genug, wähnten sich die Gäste bereits in der Pause – da fiel das 0:3. Erneut war Rosenauer der Nutznießer aus einem Konter.

Den starken Wiederbeginn konnten die Kilber nicht fortsetzen

„In Halbzeit zwei wollten wir kompakter stehen“, so Helmut Anderst, der Trainer von Amaliendorf. „Meine Mannschaft ist taktisch so stark, um eine 3:0-Halbzeitführung nicht mehr aus der Hand zu geben.“ Nach dem Seitenwechsel waren die Auswärtigen, nach der taktischen Umstellung der Gastgeber, munterer. Nach 51 Minuten verkürzte Gerald Humpelstetter per Kopf auf 1:3. Kurz darauf schoss Sebastian Hofmarcher aus kürzester Distanz den Ball am Tor vorbei.

War der Treffer zum 1:3 der Startschuss für eine Aufholjagd? Mitnichten. Drei Mal Petr Bartejs aus aussichtsreicher Position, Hozda oder Georg Hofmann, sowie David Kalivoda hätten für klare Verhältnisse sorgen können. In der 80. Minute traf dann doch ein Amaliendorfer, aber ins eigene Tor. Verteidiger Manuel Eichler hatte eine scharfe Hereingabe ins eigene Tor abgewehrt.

Kalivoda erstickt die aufkeimende Hoffnung von Kilb im Ansatz

Jetzt hatte die Partie doch noch einmal Fahrt aufgenommen. Der Sturm ebbte aber ab, als Kalivoda, der zwanzigfache tschechische Bundesliga-Torschütze, von Jens Hofbauer in Szene gesetzt wurde und trocken zum 4:2 nach 83 Minuten einschoss. „Das war eine ganz tolle Leistung“, streute Anderst seinem team Rosen.

Jetzt sind die Waldviertler als Fünfter zwei Plätze und einen Punkt vor Kilb. Mit dem 4:2-Heimsieg revanchieren sich die Rotweißen für das letzte Heimspiel gegen die Schwarzgelben. Damals war Amaliendorf mit 0:4 unter die Räder gekommen. In dem Duell zweier spielstarker Mannschaften sind Tore am Fließband keine Seltenheit. Für Kilb war es das fünfte Match in Folge mit mindestens zwei Toren. Von diesen fünf Partien wurden aber nur zwei gewonnen, da erzielte Truppe von Christian Haabs jeweils vier Treffer.

 

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