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Gebietsliga Nord/Nordwest

Nach positivem Jahr 2017 für Langenlebarn - Ziel bleibt Rangverbesserung

Nach einem sechsten Platz in der Vorsaison startete SV Langenlebarn stark in die laufende Meisterschaft und blieb die ersten fünf Begegnungen ungeschlagen. Über weite Strecken hielt sich das Team in den Top 5 der Gebietsliga Nord/Nordwest, im Finish des Herbstes hatte der Verein mit Verletzungssorgen zu kämpfen und überwintert schließlich mit 22 Zählern auf Platz 6. Der Kader bleibt für das Frühjahr weitgehend gleich, Langenlebarn ist aber noch auf der Suche nach zwei jungen Offensivakteuren. In der Rückrunde will man in der Tabelle noch weiter nach oben klettern.

Suche nach zwei jungen Flügelspielern

"Wir sind in der Tabelle grundsätzlich dort, wo wir hingehören, am Ende der Herbstsaison hatten wir Pech mit Verletzungen, Christoph Baumühlner und Stefan Gugganig fielen verletzt aus, werden bis zum Frühjahr aber wieder fit sein. In den letzten fünf Spielen vor der Winterpause konnten wir nur mehr relativ wenige Punkte holen, dies fehlten auf ganz oben", umschreibt Trainer Peter Obritzberger die vergangene Herbstsaison und ergänzt noch: "Mit der Platzierung sind Trainer und Spieler nicht ganz zufrieden, der Punkteabstand ist in Ordnung. Insgesamt war das Jahr 2017 sicher sehr positiv."

Laut letztem Stand wird kein Spieler Langenlebarn im Winter verlassen, für das Frühjahr befindet sich der Tabellensechste noch auf der Suche: "Wir wollen noch ein bis zwei eher offensiv ausgerichtete junge Spieler holen die vielleicht auf dem Flügel einsetzbar sind, wir suchen Ergänzungen aus dem Bezirk, die im Sommer versuchen wollen eine fixe Größe zu werden. Falls Interesse besteht, können sich Spieler gerne bei mir oder unserem sportlichen Leiter melden", so Langenlebarns Coach.

"Wer Meister werden will, muss an uns vorbei"

Am 13. Jänner tritt Langenlebarn beim Schiedsrichter-Hallenturnier in Krems an, am 22. Jänner startet die offizielle Vorbereitung. Sieben Tests sind in der Folge geplant, dabei trifft man auch auf Teams der Wiener Liga wie Ostbahn XI, zudem geht es auch gegen Langenrohr und Korneuburg. "Für uns ist ganz klar das Ziel eine Rangverbesserung, durch die Ligareform ist es ja dieses Jahr vielleicht auch möglich als Zweiter aufzusteigen, wenn es uns gelingt, sagen wir nicht Nein. Wir werden nach den ersten fünf Runden sehen, in welche Richtung unsere Reise im Frühjahr geht", erklärt Peter Obritzberger.

Auf die Frage, welche Teams für ihn die Favoriten auf den Titel sind meint Langenlebarns Trainer: "Hohenau hat den besten Background, Laa ist sicher auch ein Kandidat. Es ist das schöne in der Liga, dass alles so knapp beisammen ist, wer Meister werden will, muss sicher an Langenlebarn vorbei."

 

 

 

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