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Gebietsliga Nord/Nordwest

Kader etwas breiter aufgestellt - Langenlebarn will zur alten Heimstärke finden

Nach der Hinrunde der Saison 2017/18 der Gebietsliga Nord/Nordwest war SV Langenlebarn knapp an der Spitze dran, mit nur fünf Punkten Rückstand belegte das Team Rang 6. Im Frühjahr konnte der Verein mit den Top-Teams nicht mehr ganz mithalten, auch aufgrund von Verletzungen fehlten am Ende 12 Zähler auf Aufsteiger Sierndorf. Dennoch gelang eine Rangverbesserung und Platz 5 in der Abschlusstabelle. Für die kommende Meisterschaft ist Langenlabern nach getätigten Transfers etwas breiter ausgestellt, wieder soll eine Rangverbesserung erreicht und dabei attraktiver Fußball gespielt werden.

Wunschspieler geholt

"Wenn ich mit etwas freiem Kopf auf die abgelaufene Saison blicke, dann würde ich sie als etwas durchwachsen bezeichnen, aber insgesamt zufriedenstellend. Die Mannschaft und ich haben uns eine Rangverbesserung als Ziel gesetzt, dies wurde auch geschafft. Wir hatten im Frühjahr viele Ausfälle und Spieler haben auch aufgehört, dennoch konnten drei von vier Derbys gewonnen werden und diese Bilanz ist sehr in Ordnung", so Trainer Peter Obritzberger.

Die Kaderzusammenstellung für die nächste Saison ist schon sehr weit fortgeschritten, drei Spieler stehen höchstwahrscheinlich im Herbst nicht zur Verfügung. Christoph und Andreas Baumühlner wechselten in die 1. Klasse zu Muckendorf, zudem legte Andreas Koberger aus privaten und zeitlichen Gründen eine Pause ein, möglicherweise läuft er aber im Laufe der Hinrunde noch für Langenlebarn auf.

Auf der anderen Seite gibt es mehrere Zugänge, von Sieghartskirchen aus der 2. Landesliga West wurden der Flügelspieler Filip Bosnjak und der 2er-Tormann Marko Misic geholt. Mit Florian Slama wurde von Klosterneuburg ein absoluter Wunschspieler von Peter Obritzberger für den Flügel verpflichtet, der Trainer kennt ihn noch aus der Zeit bei Rapid. Zudem wechselte Gregor Waiss ebenfalls von Klosterneuburg zum Tabellenfünften, er soll wieder auf der Stürmer-Position eingesetzt werden. Andreas Buchinger kommt von Zeiselmauer und ist als Kaderergänzung gedacht, prinzipiell hat Langenlebarn damit die Tätigkeiten abgeschlossen. "Wir sind in der Breite etwas besser geworden, es werden auch die Verletzten aus dem Frühjahr wieder vollkommen fit einsteigen und der Konkurrenzkampf wird damit sicher belebt", erklärt Langenlebarns Coach.

Schwierige Auslosung

Die Trainingsphase startet wieder am 11. Juli, fünf Testspiele sind in den kommenden Wochen geplant. "Mehr Vorbereitungsspiele sind nicht wirklich nötig, ich bin seit vier Jahren hier und kenne das Team sehr gut. Es passt in Langenlebarn alles und der notwendige Respekt ist da, um noch etwas zu bewirken", erzählt Peter Obritzberger, er meint zudem zu den Zielen für die Saison 2018/19: "Wir wollen wieder eine Rangverbesserung schaffen, möchten attraktiven Fußball spielen und zu Hause wieder stärker auftreten. Es ist aber sicher eine gute ungute Saison, es ist ein Team mehr in der Liga und wir spielen bis zum 18. November. In der fünften Runde haben wir zudem spielfrei, haben aber schon einen Test gegen Hausleiten ausgemacht. Unsere Auslosung ist schwierig, wir treten gleich zu Beginn auswärts gegen Bisamberg und Lassee an, dafür weiß man auch bald, wo man steht."

 

 

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