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Gebietsliga Nordwest/Waldviertel

Qualität im Kader gesteigert - Grafenwörth will wieder oben mitspielen

Im letzten Jahr galt USC Grafenwörth bereits als eines der Top-Teams, in der Hinrunde konnte man mit ganz oben allerdings nicht mithalten und die Mannschaft ging mit neun Punkten Rückstand auf Leader Langenlois in die Winterpause. Im Frühjahr wurden noch 20 Punkte gesammelt und der Verein stand in der Endabrechnung auf Patz 4 der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel. Andreas Klein übernahm im Sommer die Trainerposition, in der Transferzeit wurde der Kader auf verschiedenen Positionen verändert und der österreichische Weg eingeschlagen. Langsam biegt man in die Schlussphase der Vorbereitung ein, Grafenwörth absolviert noch drei Testspiele. 

Mitten in Kennenlernphase

"Wir befinden uns in der vierten Woche der Vorbereitung, wir haben eine neuformierte Mannschaft und in der ersten Phase stand auch das Kennenlernen im Vordergrund. Die Jungs sind voll dabei und arbeiten hart, wir wollen bis zum Saisonstart so gut wie möglich zusammenkommen. Durch die kurze Vorbereitung im Sommer ist es natürlich schwierig, die Spieler sollen im Training die Spielformen kennenlernen und die Laufwege aufeinander abgestimmt werden. Wir arbeiten neben dem konditionellen im technischen und taktischen Bereich, zudem haben wir viele Gespräche geführt und es läuft gut", blickt Neo-Coach Andreas Klein auf die ersten Wochen zurück.

"In der Transferzeit waren wir auch aufgrund der Abgänge vor allem im offensiven Bereich lange auf der Suche nach Spielern, wir haben mit Jovo Peric von Korneuburg, dem jungen Tobias Pfaller von Großriedenthal und Christian Schragner von Rohrendorf gute Kräfte geholt. Wir haben den österreichischen Weg eiengschlagen, dies ist uns gut gelungen", so Andreas Klein.

Weitere Zugänge sind Michael Holzer, Philipp Schirmböck und Patrick Geyer (alle Rohrendorf), Josef Sailer wechselte von Großriedenthal zu Grafenwörth. Sechs Spieler stehen im Herbst nicht mehr im Kader von Grafenwörth: Marek Sovcik (St. Georgen/Stfd.), Markus Posch (Rohrendorf), Sebastian Klepp (Heldenberg), Nicolas Wandl (Atzenbrugg), Jürgen Hofstetter (SG Kirchberg Wagram/Altenwörth) und Tomas Knötig (Röschitz).

"Qualität der Mannschaft ist sehr gut"

Dire Vorbereitungsmatches hat Grafenwörth bisher absolviert, am Mittwoch folgt der vierte Test gegen Sieghartskirchen. Danach testet man noch gegen Ratzersdorf und zum Abschluss gegen Langenlebarn. "Die Qualität der Mannschaft ist sehr gut, wir wollen auch in dieser Saison oben mitspielen. Es gibt sieben, acht Vereine aus dem Waldviertel, in der Liga wird teils kampfbetont gespielt und es wird meiner Meinung nach eine ausgeglichene Meisterschaft", erklärt der Coach von Grafenwörth die Ausgangslage vor der Saison 2018/19.

 

 

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