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Gebietsliga Süd/Südost

Fünf Verstärkungen für die Offensive - Marienthal will dem Abstiegsstrudel entkommen

Nach einem zweiten Rang im Vorjahr kam es beim ASK Marienthal zu einem Umbruch und die Mannschaft wurde verjüngt, nach einem erfolgreichen Start in die Saison 2017/18 kam das Team im Herbst aber noch nicht richtig auf Touren. In den letzten sechs Begegnungen vor der Winterpause blieb der Verein ohne vollen Erfolg, die Schwachstelle im Herbst war die Offensive und es gelangen nur 17 Treffer. In der bisherigen Transferzeit verstärkte sich der 13. der Gebietsliga Süd/Südost nun vor allem im vorderen Bereich, offensiv will man nun unberechenbarer sein und rasch von unten wegkommen.

Zugänge aus der RLO und 2. Landesliga

Fünf Spieler stehen dem Trainerteam im Frühjahr neu zur Verfügung, dabei wurde der Offensivbereich deutlich verstärkt. Daniel Trost kommt aus der Regionalliga Ost von Traiskirchen, von Guntramsdorf wurden mit Alfred Werner und Josef Ehrenberger zwei routinierte Akteure verpflichtet. Ebenfalls aus der 2. Landesliga Ost wurde Stürmer Michael Koller von Vösendorf geholt, Raphael Straka wurde nach einer Verletzung reaktiviert, er war zuletzt bei Casino Baden. Zwei Akteure stehen nicht mehr im Kader von Marienthal, Josif Dan geht zurück zu Rapid Oberlaa und Thomas Preissl wechselt voraussichtlich zu Ternitz.

Am 16. Jänner geht die Vorbereitung für Marienthal wieder los, davor haben die Spieler ein Heimprogramm absolviert. "Unsere Schwachstelle war im Herbst der Angriff, daher wurden wir am Transfermarkt tätig und werden auch in den nächsten Wochen in der Offensive das Hauptaugenmerk legen", erklärt Trainer Thomas Flassak die Rädchen, an denen man in den kommenden Monaten drehen will. Angesprochen auf die Ziele für das Frühjahr meint Marienthals Coach: "Es wird schwer genug werden, wir wollen so schnell wie möglich weg vom Abstiegskampf und dem unteren Tabellendrittel. Die ersten beiden Partien gegen Eichkogel und Baden werden gleich ein erster Gradmesser, das Team soll in der Rückrunde offensiv gefährlicher und nicht mehr so leicht aufrechenbar sein. Ein weiteres Ziel ist es, nach dem Umbruch im Sommer die jungen Spieler weiterzuentwickeln."

 

 

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