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Gebietsliga Nord/Nordwest

Wunschspieler verpflichtet - Langenlebarn will Umschaltspiel in die Offensive verbessern

In der Hinrunde der vergangenen Saison setzte sich SV Langenlebarn in den Top 5 der Gebietsliga Nord/Nordwest fest, im Frühjahr etablierte sich die Mannschaft weiter im oberen Drittel der Liga und beendete die Meisterschaft schlussendlich mit 41 Zählern an der sechsten Stelle. Ziel für die bevorstehende Saison war es die Mannschaft zusammenzuhalten, der Verein suchte nur eine Verstärkung auf der Spielmacherposition und wurde schließlich fündig. Nächste Woche startet Langenlebarn in die Vorbereitung, im Herbst soll wieder herzerfrischender Fußball gezeigt werden.

Verstärkung aus der 1. Landesliga

Am Mittwoch den 12. Juli geht es in Langenlebarn wieder los, in der Vorbereitung wird viermal pro Woche hart trainiert und fünf Tests sind angesetzt. Der stärkste Gegner bei den Vorbereitungsspielen ist ASK Elektra, er wird für Langenlebarn ein richtiger Gradmesser sein. Die Mannschaft blieb fast unverändert, nur für eine Position wurde Verstärkung gesucht. "Ich bin mit der Mannschaft sehr zufrieden, es haben sich alle dafür ausgesprochen, dass sie bleiben. Wir haben nur einen Spielmacher gesucht, diesen konnten wir schließlich mit an Bord holen", erklärt Langenlebarns Coach Peter Obritzberger.

Andreas Koberger ist der neu offensive Mittelfeldspieler, er war jahrelang Kapitän in der 1. Landesliga bei Langenrohr und war der absolute Wunschspieler. "Wir hatten in der vergangenen Saison Probleme beim Umschaltspiel in die Offensive, mit der Neuverpflichtung wollen wir das Loch nach vorne stopfen und uns so weiterverbessern", so Peter Obritzberger.

Trainer und Spieler wollen Aufstiegsplätze erreichen

"Die Liga ist sehr schwer, es kamen mit Lassee, Bisamberg und Groß-Enzersdorf weitere starke Mannschaften dazu und viele Landesliga-Spieler tummeln sich in den Reihen der Vereine. Wir wollen so schnell wie möglich herzerfrischenden Fußball nach vorne spielen und nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Wenn wir weitgehend verletzungsfrei bleiben, wollen wir um die Aufstiegsplätze mitspielen, es ist aber vom Verein kein muss. Trainer und Spieler wollen aber aufsteigen, oberste Priorität bleibt aber sicher, die Eigenbauspieler weiter zu forcieren", fasst Langenlebarns Coach die Ziele für die anstehende Meisterschaft zusammen.

 

 

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