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Gebietsliga Nordwest/Waldviertel

Zugänge aus den Landesligen - Grafenwörth setzt Fokus auf verbessertes Defensivverhalten

Im Herbst der Saison 2016/17 etablierte sich USC Grafenwörth in der oberen Hälfte der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel und lag zur Halbzeit sechs Punkte hinter der Tabellenspitze. Auch im Frühjahr zeigte die Mannschaft über weite Strecken gute Leistungen und holte erneut 22 Zähler, am Ende der Meisterschaft reichte es so zum sechsten Tabellenplatz. Für die kommenden Aufgaben wollte sich der Verein auf wenigen Positionen im Kader verändern, die Vorbereitung startet nächste Woche.

Zu- und Abgänge

Fünf Spieler werden in der nächsten Saison nicht mehr im Kader der Kampfmannschaft von Grafenwörth stehen. Tormann Dieter Pfeiffer wechselte zu Tulln, Christoph Hammer geht in die 1. Klasse zu Aufsteiger Heldenberg, Offensivspieler Adam Stredula geht nun für Sitzenberg auf Torjagd und Mark Leutl zieht es zu Großriedenthal. Zudem wird Christoph Rosner etwas kürzertreten und spielt in der kommenden Saison in der U23.

Bei den Zugängen konnte sich Grafenwörth überwiegend mit Spielern aus der 1. Landesliga verstärken, Tormann Markus Posch kommt vom Kremser SC, Jochen Primmer wohnt in der Ortschaft von Grafenwörth, der Allrounder wurde aus Haitzendorf geholt. Für die Stürmerposition wurde ein neuer Legionär verpflichtet, Marek Sovcik kommt aus Spratzern. Als Ersatz für Christoph Rosner stößt Nicolas Wandl von Atzenbrugg in den Kader, zudem kehrt Eigenbauspieler Florian Lehr von Furth zurück und ist für die zweite Tormannposition gedacht.

Grafenwörths Coach Gerhard Hofstetter zeigt sich mit den Transferaktivitäten zufrieden: "Eigentlich wollten wir nicht allzu viel machen, haben uns dann aber entschieden, uns auf der Stürmer- und Torhüterposition zu verändern. Uns war es wichtig, dass wir den eingeschlagenen Weg mit zwei Legionären und Spielern aus der Umgebung weitergehen, dies ist uns gut gelungen."

"Wir haben zu viele unnötige Tore erhalten"

Nächsten Montag startet Grafenwörth in die Vorbereitung, es sind jeweils drei Trainingseinheiten und ein Testspiel geplant. "Unser Fokus liegt am Defensivverhalten, wir haben im letzten Frühling zu viele und in den entscheidenden Phasen unnötige Tore erhalten. Spielerisch haben wir eine starke Mannschaft, daran wollen wir anknüpfen", so Gerhard Hofstetter.

"Letztes Jahr wollte wir unter die ersten 5, das ist sich knapp nicht ausgegangen. Unser Ziel ist es für die kommende Meisterschaft, mehr Stabilität in die Defensive zu bekommen und es wird wesentlich sein, wie wir Fußball spielen. Die Liga wird wieder sehr ausgeglichen sein, wir wollen unseren Weg weitergehen", so Grafenwörths Trainer.

 

 

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