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1. Klasse Nordwest

Vizemeister Spillern holt Verstärkung für Mittelfeld und Sturm

Fast alles lief für SV Spillern in der vergangenen Saison richtig gut, der Verein hatte sich die Weiterentwicklung der Mannschaft zum Ziel gesetzt, etablierte sich aber rasch in der oberen Region der Tabelle und bot Titelfavoriten Bisamberg bis zum Schluss Paroli. Am Ende musste man sich mit nur einem Punkt Rückstand mit dem zweiten Platz in der 1. Klasse Nordwest begnügen, das Jahr verlief auf jeden Fall sehr zufriedenstellend. Für die kommende Meisterschaft konnte fast die gesamte Mannschaft gehalten werden, zudem hat sich Spillern punktuell Akteure in den Kader geholt.

"Wollen wieder oben mitspielen"

Spillern konnte fast das gesamte erfolgreiche Team des Vorjahres zusammenhalten, nur Thomas Brunnhofer legt eine Karrierepause ein und Stefan Sebesta gab sein Karrierende bekannt. Vier Spieler wurden zusätzlich in den Kader geholt, Mittelfeldspieler Emanuel Thoma kommt von Langenzersdorf, Stürmer Dominik Dreier ging zuletzt für Horn II auf Torjagd. Aus der Reserve von Leobendorf stößt Lukas Niernsee neu zur Mannschaft, er kann ganz vorne oder im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden, zudem verstärkt Luiz Polizeli, der zuletzt für Hausleiten spielte, das Mittelfeld.

"Die ganze Mannschaft bleibt, wir sind zudem mit den geholten Verstärkungen zufrieden. Wir haben am Transfermarkt nichts mehr geplant und es besteht grundsätzlich kein Bedarf mehr, außer es ergibt sich zufällig noch etwas", sieht Spillerns Sektionsleiter Gerhard Sturm keinen Handlungsbedarf für die nächsten Wochen.

Nächsten Montag startet Spillern in die Vorbereitung auf die kommende Saison, auf die Ziele für die Saison 2017/18 angesprochen meint Gerhard Sturm: "Letztes Jahr wollten wir die Mannschaft weiterentwickeln, dies ist uns gut gelungen und wir konnten für so manche überraschend Bisamberg lange Zeit fordern. Wir wollen nun unseren Weg weiterführen, das Team weiterentwickeln und oben mitspeilen. Wir wollen in keine Favoritenrolle gedrängt werden, haben sicher eine sehr gute Mannschaft, aber im Fußball gehört viel dazu um ganz oben zu stehen. Am Ende wird man sehen, was in dieser Saison möglich ist."

 



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