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2. Landesliga West

Kader breiter aufgestellt - Aufsteiger Mauer möchte rasch in neuer Liga ankommen

Schon in der Hinrunde des letzten Jahres übernahm SVU Mauer-Öhling bald die Tabellenspitze in der Gebietsliga West und lag vor der Winterpause mehrere Zähler voran. Auch in der Rückrunde gab die Mannschaft das Zepter nicht mehr aus der Hand, behielt die Nerven und ließ sich auch durch kleinere Rückschläge nicht vom großen Ziel, dem Gewinn der Meisterschaft, abbringen. Am Ende gelang Mauer mit neun Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger der Aufstieg in die 2. Landesliga West, für die höhere Klasse wurde der Kader nun erweitert und punktuell vergrößert.

Fünf Zugänge

Aufsteiger Mauer hat die Kaderplanungen für das neue Abenteuer frühzeitig vorangetrieben und konnte fünf Spieler mit an Bord holen. Thomas Schwarzl kam vom ehemaligen Ligakonkurrenten Union Neuhofen, aus der 1. Landeliga wurde Lukas Bruckschwaiger von St. Peter geholt. Zwei Zugänge spielten zuletzt in Amstetten, Adi Suvalic und Patrick Pervorfi. Als fünfter Neuer wurde Alexander Decker aus Aschbach verpflichtet.

Drei Akteure stehen Trainer Norbert Aigner in der kommenden Saison nicht zur Verfügung, Mario Stix und Philip Amon legten eine Karrierepause ein, Milan Samardzic gab laut Mauers Coach sein Karriereende bekannt. "Wir haben nun an allen Positionen den Kader breiter aufgestellt und damit die Mannschaft verstärkt", erklärt Norbert Aigner die Vorgangsweise in der Sommertransferperiode.

Am 6.7. startete Mauer in die Vorbereitung auf die erste Saison in der 2. Landesliga West, morgen folgt der erste Test gegen Winklarn und danach tritt die Mannschaft bei der Mostvierteltrophy auf eigener Anlage an (Samstag 22. Juli). Danach folgen drei weitere Tests, unter anderem wird am 28.7. daheim gegen St. Peter (1. Landesliga) ein Vorbereitungsmatch bestritten.

"In der 2. Landeliga herrscht ein höheres Tempo vor, wir haben schon begonnen, in einem intensiven Trainingsprogramm dort anzusetzen. Wir werden versuchen mit dem hohen Tempo mitzukomme und wollen es schaffen, so schnell wie möglich in der neuen Klasse anzukommen", umschreibt Norbert Aigner die Verbesserungsmöglichkeiten bis zum Saisonstart.

 



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