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1. Klasse Ost

Perchtoldsdorf erhöht durch Neuzugänge internen Konkurrenzkampf

Im letzten Jahr fand sich SC Perchtoldsdorf über weite Strecken im unteren Teil des Mittelfelds der 1. Klasse Ost wieder. Die Mannschaft konnte den Abstand zu ganz hinten relativ konstant halten, vor allem die 70 kassierten Tore verhinderten aber eine bessere Platzierung. In der Abschlusstabelle belegte der Verein den 14. Platz, in der Sommertransferzeit wurden einige Spieler nach Perchtoldsdorf geholt, um den Kader zu erweitern und den Konkurrenzkampf im Training zu erhöhen. Die Mannschaft befindet sich bereits in der dritten Woche der Vorbereitung, zwei Testspiel wurden schon absolviert.

Defensive soll stabiler werden

Der Kader für die kommende Saison wurde auf 20 Spieler aufgestockt, Perchtoldsdorf hat einige Neuzugänge zu verzeichnen. Für die Tormannposition wurden Florian Lopaur (zuletzt Göttlesbrunn), Heribert Jenull (Gartenstadt) und Winzenz Wörtl von Erlaa geholt, Moritz Krimmer wechselt von Kaltenleutgeben zum letztjährigen 14ten der 1. Klasse Ost. Für den Offensivbereich verstärkte sich der Verein mit Maximilian Schönbauer (Red Star Penzing) und Amel Koldzic (Wr. Viktoria), aus Kärnten kommt von Griffen Christian Stanic. Konrad Beck und Roman Hueber waren zuletzt in Brunn, Rene Ramm kommt von Breitenwaida aus der 2. Klasse und Außenverteidiger Christoph Schekulin stößt von Velm in den Kader.

Patrick Mold spielt nächste Saison nicht mehr für Perchtoldsdorf, er wechselte zu Breitenfurt, Oliver Kreidl ging zu Leitzersdorf. "Unsere Jungen haben Ambitionen in die Kampfmannschaft aufzurücken, wir haben einen 20-Mann-Kader und im Training gibt es jetzt mehr Konkurrenz innerhalb der Mannschaft", zeigt sich Perchtoldsdorfs Coach Anton Grubesic mit der Übertrittszeit zufrieden. Er war im April als Trainer zum Verein gekommen und steht mitten in der ersten Vorbereitung mit seinem Team. Zweimal wurde schon getestet, gegen Haringsee gewann man 1:0 und letztes Wochenende trennte sich Perchtoldsdorf von Strasshof mit einem 4:4.

"Wir wollen nichts mehr mit den hinteren Rängen zu tun haben"

"Wir haben insgesamt letzte Saison 70 Gegentore bekommen, unsere Defensive muss sicher noch stabiler werden. Offensiv hat uns ein Knipser gefehlt, wir wollen den Blick nun wieder weiter nach oben richten und nichts mehr mit den hinteren Rängen zu tun haben", erkläret Anton Grubesic die Ambitionen für die anstehende Meisterschaft.

 

 



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