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1. Klasse West

Steinakirchen geht Weg der Jungen weiter - Saisonziel Klassenerhalt

In der Vorsaison befand sich ÖTSU Steinakirchen über weite Strecken im Kampf um den Verbleib in der Liga. In der zweiten Saisonhälfte holte die Mannschaft 16 Punkte, erreichte damit in einem Herzschlagfinale den 10. Platz der 1. Klasse West und schaffte aufgrund der besseren Tordifferenz den Klassenerhalt. Für die bevorstehende Saison kam es im Kader von Steinakirchen zu punktuellen Veränderungen, der Verein blieb beim eingeschlagenen Weg der Jugend und will nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

Vier Zu- und drei Abgänge

Am 5. Juli startete Steinakirchen bereits mit der Vorbereitung auf das bevorstehende Jahr, die letzten Wochen verliefen relativ ruhig und das Team holte sich körperlich den letzten Schliff. Drei Testmatches wurden in der Zwischenzeit absolviert, gegen Lunz/See gewann man 2:1, verlor mit dem gleichen Ergebnis gegen Sonntagberg und setzte sich letztes Wochenende gegen Leiben klar 6:0 durch. Am Freitag folgt das vierte Vorbereitungsmatch, auf eigenem Platz wird gegen Frankenfels getestet. Steinakirchen will in der kommenden Saison zwei Systeme spielen, Trainer Niko Saric zeigt sich mit den Fortschritten zufrieden.

In der Transferzeit kam es in Steinakirchen zu punktuellen Veränderungen, drei Spieler stehen dem Trainerteam nicht mehr zur Verfügung. Tormann Manuel Hackensöllner beendete seine Karriere, Imre Biro wechselte innerhalb der Liga zu Gottsdorf und Mihai-Lucian Foca spielt nächste Saison in der 2. Klasse für Ferschnitz.

Vier Spieler sind dafür in den Kader gestoßen, Tormann Lukas Fallmann kommt von Kienberg, Mittelfeldspieler Jürgen Pflügl und der defensiv universell einsetzbare Michael Gindl spielten zuletzt in Purgstall. Als vierter Neuzugang wechselte Stürmer Thomas Landsmann von Euratsfeld zu Steinakirchen. "Der Verein hat den Weg der Jungen eingeschlagen, wir spielen ohne Legionäre und unser Ziel ist der lassenerhalt", umschreibt Niko Saric den Kurs des Vereins. Er ergänzt zur Frage nach den Titelfavoriten in diesem Jahr: "Winklarn und Petzenkirchen sind wieder stark, Amstetten II darf man auch nie außer Acht lassen. Dazu kommen die beiden starken Absteiger Gottsdorf und Grein, die man auch ganz vorne erwarten kann. Es wird oben wie unten knapp zugehen, wir wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben."

 

 

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