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2. Landesliga West

Würmla stellt sich nach Abstieg neu auf - Klassenerhalt als vorrangiges Ziel

In der letzten Saison lief es für den SV Würmla in der 1. NÖ Landesliga nicht nach Wunsch, die Mannschaft kam nie richtig auf Touren und man fand sich bald im Abstiegskampf wieder. Am Ende musste der Verein absteigen und findet sich damit in der 2. Landesliga West und damit auf Neuland wieder. Der Kader wurde weitgehend umgestellt und junge Spieler dazu geholt, nun will man sich in der neuen Liga konsolidieren und den Klassenerhalt schaffen.

Zwei offensive Zugänge aus der zweiten kroatischen Liga

Nach dem Abstieg aus der 1. Landesliga gab es in Würmla einen Trainerwechsel, Damir Grabovac übernahm das Kommando und kennt den Verein aus vergangenen Tagen als Spieler. Der Kader wurde neu aufgestellt, gleich 14 Akteure aus de Vorsaison spielen nächste Saison nicht mehr für Würmla.

Auf der anderen Seite wurden sieben Spieler geholt, Tormann Fabian Keiblinger kommt von Atzenbrugg, Fatih Mutlu spielte zu letzte in der Wr. Liga bei Austria XIII und ist Innenverteidiger. Für die 6er-Position wurde Benjamin Kladivko aus dem Burgenland von Frauenkirchen verpflichtet, Mittelfeldspieler Roman Sturzeis kehrt nach einem Jahr von Sitzenberg zurück. Der junge Spieler Etienne Sobotka kann auf der linken Außenbahn oder auf der Stürmerposition eingesetzt werden, er spielte zuletzt in Wilhelmsburg und kommt von SKN St. Pölten. Zudem holte Würmla zwei neue Legionäre, der zentrale Mittelfeldspieler Ivan Todoric und Stürmer Miroslav Kristic spielten zuletzt in der zweiten kroatischen Liga bei Imotski Split.

"Mit dieser Mannschaft, die wir in der letzten Saison zu Verfügung gehabt hatten, hätten wir nie aus der 1. Landesliga absteigen dürfen. Es hat die Identifikation mit dem Verein gefehlt, die Situation wurde vom Team verkannt. Bei den Abgängen sind vor allem Spieler dabei, die nicht aus der näheren Umgebung stammen. Wir haben der Transferzeit einige Spieler aus dem Umkreis zurückgeholt und uns mit zwei Legionären verstärkt, zudem haben wir eine sehr gute Nachwuchsarbeit und es sollen junge Akteure ins Team eingebaut werden", erklärt Würmlas Sektionsleiter Franz Königshofer die Transferaktivitäten in der Übertrittszeit.

"Vom Mitfavoriten auf den Titel sind wir weit entfernt"

"Wir wissen derzeit nicht wo wir stehen, waren die letzten Jahrzehnte immer in der RLO oder der 1. Landesliga und kennen die 2. Landesliga West nicht. Wir wollen uns in der neune Klasse konsolidieren und haben uns den Klassenerhalt als Ziel gesetzt. Vom Mitfavoriten auf den Titel sind wir weit entfernt, für uns ist es Neuland und wir machen keinen Druck auf das junge Team, gleich wieder aufzusteigen". so Franz Königshofer. "Wir haben jetzt mit Damir Grabovac einen ruhigen Vertreter seiner Zunft, der auch gut mit jungen Spielern arbeiten kann. Die Auslosung ist schwer und wir spielen in den ersten drei Matches gleich gegen Teams die oben mitspielen werden, danach werden wir sehen, wohin der Weg geht", blickt Würmlas Sektionsleiter bereits in die Zukunft,

In de Vorbereitung ist bei der neugeformten Mannschaft schon ein Aufwärtstrend zu erkennen, im ersten Test während des Sportfestes trat das Team ohne voriges Training gegen die St. Pölten Juniors an und verlor 1:10, wenige Tage später war schon eine deutliche Steigerung zu erkennen und man verlor gegen die Austria Amateure 0:1. Es folgte ein 3:3 gegen Brunn, gegen Technopool Admira (4:1), Simmering (2:1) und Wilhelmsburg (2:1) wurden die Spiel gewonnen Zum Abschluss folgt am Samstag der letzte Probegalopp in Stripfing.

 

 

 

 

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