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Gebietsliga Nordwest/Waldviertel

Frischer Wind in Schweiggers

USC Schweiggers lag auch im letzten Jahr immer im Spitzenfeld der Liga und kämpfte über weite Strecke um den Titel. Im Frühjahr blieb man vorne dran, verpasste aber den ersten Platz am Ende um gerade einmal einen Zähler. In der Sommerpause wurde der Kader verändert um neue Impulse zu setzen, nun hofft man auf einen guten Start in die kommende Saison und erwartet sich eine sehr interessante Gebietsliga Nordwest/Waldviertel, bei der fünf bis sechs Mannschaften ganz vorne mitmischen können.

Transfers machen Team noch stärker

In der Sommer-Übertrittszeit veränderte Schweiggers die Zusammensetzung der Mannschaft auf wichtigen Positionen. Fünf Spieler wurden neu in den Kader geholt, Innenverteidiger Michael Macha spielte zuletzt in der 2. Landesliga West bei Schrems, Mittelfeldakteur Michal Masat und Stürmer Ondrej Hacka waren zuvor in derselben Liga tätig und wurden von Gmünd verpflichtet. Als Vierter wurde Mittelfeldspieler Raphael Hasslauer von Schwarzenau geholt, zudem kehrt Patrick Bruckner, der in den letzten Jahren im Horn-Nachwuchs spielte, zu Schweiggers zurück.

Im Gegenzug verließen fünf Spieler Schweiggers, Vladimir Balek und Stanislav Nohynek gingen zu Union Thaya, Jakub Krivacek spielt nun in Oberösterreich bei St. Willibald. Michael Scherzer wechselte innerhalb der Liga zu Echsenbach, Jochen Bauer ging zu Aufsteiger Vitis. "Wir wollten neuen Schwung reinbringen, haben dazu auch die Legionäre ausgetauscht. Die drei Neuen haben in der 2. Landesliga immer ihre Leistung abgerufen und sind für uns eine absolute Verstärkung. Zudem wollten wir mit Raphael Hasslauer einen jungen, läuferische starken Spieler holen, der frischen Wind bringt", umschreibt Schweiggers Sportlicher Leiter Thomas Reif die Transferaktivitäten.

"Platzverbesserung wäre optimal"

Seit 10. Juli wird in Schweiggers eine kurze und knackige Vorbereitung abgehalten, insgesamt vier Vorbereitungsmatches werden absolviert, wobei das Team im letzten Match morgen auf den 1. NÖ Landesliga Vertreter Zwettl trifft. Da die Pause davor nur kurz war, wird vor allem in der Vorbereitung im spielerischen und taktischen Bereich gearbeitet. Dabei wird darauf geachtet, dass die neunen Spieler zur Mannschaft finden, die Passwege stimmen und die Spielweise verinnerlicht wird.

"Optimal wäre für uns natürlich eine Rangverbesserung gegenüber dem letzten Jahr, doch da gehört natürlich auch ein wenig Glück dazu. Wir wollen auf jeden Fall vorne mitmischen, es wird nicht leicht, da sich die anderen Teams auch gut verstärkt haben. Die Gebietsliga ist breit aufgestellt, an einem guten Tag kann jeder jeden schlagen. Fünf bis sechs Teams könnten ganz oben dabei sein, für uns geht es zum Saisonstart Schlag auf Schlag und wir hoffen auf einen guten Beginn", so Thomas Reif zu den Zielen für die bevorstehende Saison.

 

 

 

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