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2. Klasse Pulkautal/Schmidatal

Ravelsbach geht den österreichischen Weg - Mario Strukelj neuer Coach

Nach einem sechsten Rang in der Saison 2015/16 lief es letztes Jahr für den SV Ravelsbach nicht mehr ganz so gut, die Mannschaft belegte am Ende mit 26 Punkten den achten Platz der 2. Klasse Schmidatal. Bereits im April entschieden sich die Vereinsverantwortlichen einen neuen Weg zu gehen, Kurt Weiss war nur noch bis Ende der Meisterschaft Coach und Mario Strukelj übernahm den Trainerposten. Ravelsbach findet sich in der kommenden Saison in der neun zusammengestellten 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal wieder, vordergründiges Ziel ist es, die Mannschaft weiterzuentwickeln.

Neue Zielsetzung des Vereins

"Wir haben uns schon im April dazu entschlossen, dass wir einen neuen Weg gehen werden. Es ist ein österreichischer Weg, darauf wurde dann auch in der Transferzeit abgezielt. Wir haben beschlossen, dass es günstiger ist und auch nur mit guten Österreichern gehen wird", erklärt Ravelsbachs Sportlicher Leiter Maximilian Grötz. Die Legionäre aus dem Vorjahr gaben entweder ihr Karriereende bekannt oder wurden abgegeben, dafür wurden neue Spieler in den Kader geholt.

Auch auf der Position des Trainers gab es eine Veränderung, für den Langzeittrainer Kurt Weiss wurde mit Mario Strukelj mit der Rolle des Coaches betraut. "Wir haben uns auch im April mit unserem ehemaligen Trainer Kurt Weiss zusammengesetzt und haben entschlossen, dass ein Wechsel auf der Position guttun würde. Es hat überhaupt nichts mit dem sportlichen zu tun, auch die Trainings von Kurt waren sehr gut, wir wollten nur einen frischen Wind reinbringen. Ende Mai haben wir dann die Zusammenarbeit mit Mario Strukelj fixiert", so Maximilian Grötz.

Systemumstellung auf 4er-Kette

Ende Juni startet die Mannschaft schon in die Vorbereitung und befindet sich derzeit in der 7. Woche, das Spielsystem wurde von 3er- auf 4er-Kette umgestellt und die Veränderung ist positiv verlaufen. Die neuen Akteure wurden inzwischen in die Mannschaft integriert, man merkt von Test zu Test, dass das Team besser miteinander funktioniert. Nach zwei Niederlagen zu Beginn der Testspielreihe wurden die letzten beiden Matches gewonnen, der letzte Probegalopp folgt am Sonntag gegen das 2. Klasse Traisental Team Harland.

Die Zusammenlegung der Liga führte in Ravelsbach kurzfristig zu Problemen. "Es war zu Beginn der Vorbereitung schwierig, wir haben erst Ende Juni von der Liga mit 16 Vereinen erfahren. Wir hätten gegen drei Teams, die jetzt in der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal spielen, getestet, konnten dies aber noch ändern. Die Vorbereitung läuft gut, die Trainingsbeteiligung ist, vielleicht auch durch die frische Motivation durch den neuen Trainer, extrem hoch", wirft Ravelsbach Sportlicher Leiter noch einmal einen Blick auf die letzten Wochen.

Zur Frage nach den Zielen meint er, dass sich die junge österreichische Mannschaft weiterentwickeln soll, zudem in ferner Zukunft auch mehr Eigenbauspieler aus dem Nachwuchs eingebaut werden sollen. Als Favorit auf den Titel sieht Maximilian Grötz ganz klar Guntersdorf, Ziersdorf wird laut ihm auch oben mitspielen.

 

 

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