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Spielberichte

Sigmundsherberg dreht Match gegen Sitzendorf in Unterzahl

Sigmundsherberg
SV Sitzendorf

Am Samstag empfing ESV Sigmundsherberg vor eigenem Publikum den Tabellenachten SV Sitzendorf. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen.

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Heimelf zu zehnt - Gäste treffen

Zu Beginn des Matches neutralisieren sich die beiden Teams weitgehend, die Zuschauer sehen ein Mittelfeldgeplänkel und dabei nur wenige zwingende Torchancen. Mitte der ersten Halbzeit sind die Hausherren nur mehr zu zehnt, der Schiedsrichter zeigt in der 25. Minute die gelb-rote Karte: Markus Koch muss bereits vorzeitig den Platz verlassen. In den ersten 30 Minuten trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach einer halben Stunde noch 0:0.

In der Schlussphase des ersten Durchganges nutzt Sitzendorf die numerische Überlegenheit und geht in Führung, die Gäste spielen einen schnellen Gegenstoß, im Anschluss daran bewahrt in der 38. Minute Marko Petrovic mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Bei diesem Spielstand bleibt es auch bis zur Pause.

Sigmundsherberg trifft in Schlussphase doppelt

Nach dem Seitenwechsel übernehmen die Hausherren in Unterzahl immer mehr das Kommando und kommen zu den ersten Möglichkeiten. Michael Peknik sorgt per Weitschuss für Gefahr und Marek Cerny bringt nach einem Stanglpass den Ball nicht im Tor unter. Die Gäste versuchen mit schnellen Gegenstößen für die Entscheidung zu sorgen, Sigmundsherberg lässt in dieser Phase hinten aber wenig zu.

In der Schlussphase dreht die Heimelf das Match komplett, zuerst wird Sigmundsherberg ein Elfmeter zugesprochen, nachfolgend trifft Lukas Schmidl in der 73. Minute zum 1:1 und lässt die Zuschauer jubeln. Kurz vor dem Ende gelingt den Gastgebern noch der entscheidende Treffer, zuerst dreht der Gästekeeper einen Kopfball noch über die Latte, beim drauffolgenden Corner ist Marek Cerny zur Stelle und verwertet in Minute 83 aus kurzer Distanz zum 2:1 Endstand.

Stimme zum Spiel:

Markus Koch (Spieler und Sektionsleiter Sigmundsherberg): "Zunächst war es ein Geplänkel mit wenige Torchancen, ich habe uns mit einer gelb/roten Karte geschwächt und wir gerieten in Rückstand. Nach der Pause haben wir stark gespielt und hinten wenig zugelassen, wir konnten das Spiel in Unterzahl drehen und es war ein verdienter Sieg."

 

Sigmundsherberg - SV Sitzendorf

 

 

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