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1. Klasse Waldviertel

Rappottenstein trotz des letzten Platzes noch voll dabei - Stürmer auf Wunschzettel

Letzte Saison gelang dem USC Rappottenstein mit drei Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger der Aufstieg aus der 2, Klasse Waldviertel Süd, in der Hinrunde der 1. Klasse Waldviertel spielte das Team durchaus gefällig mit, zeigte aber zwei Gesichter. Zu Hause sammelte die Mannschaft 12 Punkte, auswärts blieb man aber ohne Punktgewinn. Mit 12 Zählern überwintert Rappottenstein auf dem letzten Platz und steht damit unter Druck, die Mannschaften liegen aber überwiegend knapp beisammen und es fehlen nur sieben Punkte auf den fünften Platz. Trainer Günter Schrenk ist überzeugt, dass der Klassenerhalt geschafft werden kann und sogar och ein einstelliger Tabellenplatz möglich ist.

In den Heimspielen überzeugt

"Zufrieden darf man als Letzter natürlich nicht sein, wir haben gewusst, dass es schwierig wird. Die anderen Mannschaften haben teilweise 3 bis 4 sehr starke Legionäre in ihren Reihen, wir haben nur 2. Wir haben uns mehr erwartet, zeigten teilweise gute Leistungen, machten dabei aber zu wenige Punkte", lautet die Bilanz von Trainer Günter Schrenk, der noch hinzufügt: "Was gut funktioniert hat, sind die Heimspiele, wir haben in jedem überzeugt, haben auch beim 3:4 gegen Raabs gut gespielt. Schlecht war unserer Auswärtsbilanz, wir holten keinen Punkt und uns gelang sechsmal kein Treffer."

Bei mehreren Dingen sieht Rappottensteins Coach noch Verbesserungspotential: "Wir spielen für einen Aufsteiger sehr offensiv, gehen ins Gegenpressing und tun uns dabei auf unserem kleinen Platz leichter. Wir haben teilweise nicht so im Verbund agiert und konnten dadurch relativ leicht ausgespielt werden, da müssen wir noch geschlossener agieren. In der Hinrunde haben wir zudem zu viele Chancen liegen gelassen, bei engen Partien haben wir am Ende oft verloren, auch da gibt es Verbesserungspotential."

Augen offen halten für Offensivkraft

Zwischen 22. und 28. Jänner startet Rappottenstein in die Vorbereitung auf das Frühjahr, drei bis viermal pro Woche wird trainiert. Zwei Wochen nach dem offiziellen Start steht der Kunstrasenplatz in Zwettl zur Verfügung, es wird auch Abwechslung mit Treffen ohne Fußball geben. Von 16. bis 18. Februar absolviert das Team ein Intensivwochenende mit abschließendem Testmatch.

Laut heutigem Stand bleibt der Kader von Rappottenstein weitgehend unverändert, die Verantwortlichen halten aber Augen und Ohren für einen guten Stürmer offen, der ins Gehaltsschema passt. Dabei ist man aber nicht unbedingt dazu gezwungen, zu handeln, nur wenn sich etwas ergibt. "Vor dem Sommer haben wir uns einen einstelligen Tabellenplatz zwischen 6 und 9 zum Ziel gesetzt, das ist uns bisher nicht gelungen. Dieses Ziel ist noch nicht außer Reichweite, ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Mannschaft nicht absteigen werden", meint Günter Schrenk zu den Zielen für seinen Verein und ergänzt auf die Frage nach den Titelkandidaten: "Raabs war die beste Mannschaft im Herbst und sollte es schaffen, Kottes spielt einen eigenen Fußball und viele Teams haben sich damit schwergetan. Die restlichen Mannschaften liegen schon zu weit weg und werden im Titelrennen nicht mehr eingreifen können."

 

 

 

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